14.03.2026, 17:46
„Okay“, bestätigte Connor die Einschätzung, dass sie mit diesen beiden – oder eben dieser einer – Person noch einmal sprechen sollten. Faith würde er ja wohl ohnehin wiedersehen. Immerhin würde jene wissen wollen, ob und was Connor herausgefunden hatte.
Connor schwieg einen Moment. Er hatte bisher nicht wirklich jemandem von Elijah erzählt, weil Vampire unter den Naturalisten ein schwieriges Thema waren und Connor zudem wusste, dass Elijah selbst eben auch weder Aufmerksamkeit auf sich oder den Kids, die er beschützte, lenken wollte. Allerdings sprach er hier gerade mit Tabitha, die nun einmal definitiv vertrauenswürdig war. Und was war, wenn sie recht hatte und Faith sich irrte mit der Annahme, dass es nur um irgendwelche Schulden oder etwas Ähnliches gegangen war?
„Ich weiß nicht, ob das zusammenhängt“, antwortete er schließlich. „Aber Elijah, mein Bekannter, hat den Kids auch geholfen, ja. Hat Dinge repariert und so. Über ihn habe ich Faith kennengelernt. Und sie meinte, er hätte vor etwas Angst gehabt, als er gesagt hat, dass er verschwinden muss. Sie vermutet Schulden.“ Und doch passte das alles noch nicht so richtig für ihn. Elijah war ein Vampir und hatte ihn zwischenzeitlich für einen Jäger gehalten. Konnte auch etwas in der Richtung geschehen sein? Und war das ein Fass, dass er aufmachen sollte? Unsicher diesbezüglich blieb er erst mal beim Genannten. Wenn das alles etwas mit June zu tun hatte, wohl ohnehin nicht über den Vampiraspekt an all dem.
„Nein, Gwyn passt wunderbar in unseren Club.“ Man hörte das Grinsen in seiner Stimme. Diesbezüglich waren sie doch alle gleich. „Irgendeiner von uns wird ja wohl glaubwürdig sein.“ Wobei Faith ihn eben nun schon kannte. Da mussten sie sich wohl wirklich step-by-step durchfitzen. Aber es war zumindest gut zu wissen, dass June nicht alleine war. Hoffentlich reichte dieses Wissen wirklich.
Ach verdammt. Das klang nach einer Schlangengrube. Connor brachte durchaus für die meisten Leute irgendwie Verständnis auf, aber gerade konnte er sich einer gewissen Parteiergreifung nicht erwehren. Und die lag eindeutig bei June. Alleine schon, weil sie alleine und so viel schlechter dastand. „Kann man nicht etwas anderes als ein Mädchen an den Galgen liefern?“ Nichts weiter als eine rhetorische Frage im Endeffekt. Offensichtlich passte ihnen nichts an June und die Möglichkeiten schienen erdrückend.
„Was hast du noch im Gepäck?“, erkundigte er sich, nicht zuletzt auch, weil er raushören konnte, wie mitgenommen Tabs von all dem war und er ihr noch mal vor Augen führen wollte, dass sie nicht so schlecht dastand mit ihren Möglichkeiten. Denn auch sie hatte ja in den letzten Wochen schon eine Menge durchgemacht. Umso wichtiger war es Connor, auch ihr beizustehen.
(Erwähnung von Gwyneth Walker)
Connor schwieg einen Moment. Er hatte bisher nicht wirklich jemandem von Elijah erzählt, weil Vampire unter den Naturalisten ein schwieriges Thema waren und Connor zudem wusste, dass Elijah selbst eben auch weder Aufmerksamkeit auf sich oder den Kids, die er beschützte, lenken wollte. Allerdings sprach er hier gerade mit Tabitha, die nun einmal definitiv vertrauenswürdig war. Und was war, wenn sie recht hatte und Faith sich irrte mit der Annahme, dass es nur um irgendwelche Schulden oder etwas Ähnliches gegangen war?
„Ich weiß nicht, ob das zusammenhängt“, antwortete er schließlich. „Aber Elijah, mein Bekannter, hat den Kids auch geholfen, ja. Hat Dinge repariert und so. Über ihn habe ich Faith kennengelernt. Und sie meinte, er hätte vor etwas Angst gehabt, als er gesagt hat, dass er verschwinden muss. Sie vermutet Schulden.“ Und doch passte das alles noch nicht so richtig für ihn. Elijah war ein Vampir und hatte ihn zwischenzeitlich für einen Jäger gehalten. Konnte auch etwas in der Richtung geschehen sein? Und war das ein Fass, dass er aufmachen sollte? Unsicher diesbezüglich blieb er erst mal beim Genannten. Wenn das alles etwas mit June zu tun hatte, wohl ohnehin nicht über den Vampiraspekt an all dem.
„Nein, Gwyn passt wunderbar in unseren Club.“ Man hörte das Grinsen in seiner Stimme. Diesbezüglich waren sie doch alle gleich. „Irgendeiner von uns wird ja wohl glaubwürdig sein.“ Wobei Faith ihn eben nun schon kannte. Da mussten sie sich wohl wirklich step-by-step durchfitzen. Aber es war zumindest gut zu wissen, dass June nicht alleine war. Hoffentlich reichte dieses Wissen wirklich.
Ach verdammt. Das klang nach einer Schlangengrube. Connor brachte durchaus für die meisten Leute irgendwie Verständnis auf, aber gerade konnte er sich einer gewissen Parteiergreifung nicht erwehren. Und die lag eindeutig bei June. Alleine schon, weil sie alleine und so viel schlechter dastand. „Kann man nicht etwas anderes als ein Mädchen an den Galgen liefern?“ Nichts weiter als eine rhetorische Frage im Endeffekt. Offensichtlich passte ihnen nichts an June und die Möglichkeiten schienen erdrückend.
„Was hast du noch im Gepäck?“, erkundigte er sich, nicht zuletzt auch, weil er raushören konnte, wie mitgenommen Tabs von all dem war und er ihr noch mal vor Augen führen wollte, dass sie nicht so schlecht dastand mit ihren Möglichkeiten. Denn auch sie hatte ja in den letzten Wochen schon eine Menge durchgemacht. Umso wichtiger war es Connor, auch ihr beizustehen.
(Erwähnung von Gwyneth Walker)

