24.03.2026, 09:14
Connor gefiel nicht, dass Tabs so lange zum Antworten brauchte. Weil das bedeutete, dass etwas an Elijah sie verunsicherte.
„Warum zweifelst du daran?“, fragte er dann. „Hat er dir etwas getan?“ Connor selbst hatte das Gefühl bei sich nicht gehabt, aber diese Hypnose wirkte ja wohl auch so, dass man sie eben nicht bemerkte.
„Das waren auch unsere Themen“, äußerte er. „Mir kam er aufrichtig dabei vor.“ Weil alles davon nun einmal normale, menschliche Themen waren und nichts Vampirspezifisches. „Wir haben nicht über die Natus direkt gesprochen, aber dass da mehr ist. Dass ich an mehr glaube. Was er verstanden zu haben schien mit seinem Hintergrund. Er scheint mit irgendwelchen Indianern und dem entsprechenden Blick auf die Natur verbandelt zu sein.“ Was Connor jetzt auch nicht seltsam gefunden hatte.
„Warum ist Jason McAllister so ausgeflippt? Weil er ein Vampir ist?“
Gwyn hatte ihn auch? Okay, das klang langsam schon etwas schräg, aber er wollte da noch nichts überinterpretieren. „Wir sind alle drei Leute, die hinsehen, wenn jemand in abgenutzten Klamotten und/oder sonst irgendwie fertig aussehend hinschauen“, gab er zu bedenken. Nicht, um Tabithas Annahmen zur Seite zu wischen, sondern um mehr zu bedenken zu geben.
„Wir sind uns Anfang März begegnet. Bei der Fabrik“, erzählte er weiter.
Elijah als die Person, die alles über Tabitha herausgefunden hatte? Über ihren Freundeskreis und allem, mit was sie sich so beschäftigte? Das kam Connor krass vor, aber ja, er wusste auch, dass er selbst manchmal etwas zu gutgläubig war und darüber sicherlich auch ausgenutzt werden konnte.
„Dann wäre ich ihm zufällig begegnet? Weil ich in sein Refugium gelaufen bin?“ Connor wusste es nicht. „Und er müsste auch all die Kids getäuscht haben, die sich bei ihm sicher gefühlt haben und ihn jetzt vermissen.“
Elijah als eiskalter Manipulator. Connor sah das nicht. Aber er wusste auch, dass es der Job eines Manipulators war, unerkannt zu bleiben. „Mein Gefühl sagt mir, dass er das nicht gemacht hat. „Aber … du bist dann wohl die Freundin, mit der er nicht mehr reden darf?“ In der Richtung hatte Elijah etwas erzählt, ohne dass Connor geahnt hatte, um wen es da gegangen war.
„Fuck“, stieß er hervor, als Tabitha von der zweiten Entführung sprach. „Das gleiche Auto? Oder denkst du, da war eine andere Partei am Werk? Jemand wegen June vielleicht?“ Weil Tabs sich da so reinhängte.
„Das lässt die Polizei so raushängen?!“ Da war Connor doch entsetzt und verstand, wieso Tabitha wütend deshalb war.
„Das stimmt, am Ende entdecken sie nur noch zu viel über uns.“ Was irgendwie dann doch problematisch wäre. Also mussten sie selbst da ran. Zum Glück hatte Jason Erfahrung.
Das schlechte Gewissen verstand Connor gut. Es ging ihm nicht viel besser damit, er wollte auch gerne für sie da sein.
„Bei so vielem, was aktuell im Argen liegt, ist das aber auch kein Wunder. Und vergiss nicht, dass du seine Wut auch noch abbekommen hast.“ Aber ja, das es genug gab, an das die Wut des Elementars hatte andocken können, war klar.
Er seufzte. „Ich hoffe, dass wir das weiterhin verhindert bekommen. Ich fürchte, dass ich da auch nicht hinkäme.“ Für so etwas wurden offiziell professionelle Photographen engagiert und keine, die vorwiegend wegen ihrer Onlinepräsenz bekannt waren – sofern man überhaupt von Bekanntheit sprechen wollte. Und ob Gwyneth Walker bei sowas reinkäme und ihn mitschleppen könnte, war auch fraglich.
Es tat dann aber doch gut zu hören, dass sich offensichtlich auch etwas Positives tat. Connor lächelte und gönnte es ihr von Herzen. „Das klingt doch gut! Genieß es!“ Und er wünschte ihr sehr, dass etwas daraus wurde. Bisher ohne zu ahnen, dass er die Person (Theia Athanasiou) auch sehr bald zufällig kennenlernen würde.
„Warum zweifelst du daran?“, fragte er dann. „Hat er dir etwas getan?“ Connor selbst hatte das Gefühl bei sich nicht gehabt, aber diese Hypnose wirkte ja wohl auch so, dass man sie eben nicht bemerkte.
„Das waren auch unsere Themen“, äußerte er. „Mir kam er aufrichtig dabei vor.“ Weil alles davon nun einmal normale, menschliche Themen waren und nichts Vampirspezifisches. „Wir haben nicht über die Natus direkt gesprochen, aber dass da mehr ist. Dass ich an mehr glaube. Was er verstanden zu haben schien mit seinem Hintergrund. Er scheint mit irgendwelchen Indianern und dem entsprechenden Blick auf die Natur verbandelt zu sein.“ Was Connor jetzt auch nicht seltsam gefunden hatte.
„Warum ist Jason McAllister so ausgeflippt? Weil er ein Vampir ist?“
Gwyn hatte ihn auch? Okay, das klang langsam schon etwas schräg, aber er wollte da noch nichts überinterpretieren. „Wir sind alle drei Leute, die hinsehen, wenn jemand in abgenutzten Klamotten und/oder sonst irgendwie fertig aussehend hinschauen“, gab er zu bedenken. Nicht, um Tabithas Annahmen zur Seite zu wischen, sondern um mehr zu bedenken zu geben.
„Wir sind uns Anfang März begegnet. Bei der Fabrik“, erzählte er weiter.
Elijah als die Person, die alles über Tabitha herausgefunden hatte? Über ihren Freundeskreis und allem, mit was sie sich so beschäftigte? Das kam Connor krass vor, aber ja, er wusste auch, dass er selbst manchmal etwas zu gutgläubig war und darüber sicherlich auch ausgenutzt werden konnte.
„Dann wäre ich ihm zufällig begegnet? Weil ich in sein Refugium gelaufen bin?“ Connor wusste es nicht. „Und er müsste auch all die Kids getäuscht haben, die sich bei ihm sicher gefühlt haben und ihn jetzt vermissen.“
Elijah als eiskalter Manipulator. Connor sah das nicht. Aber er wusste auch, dass es der Job eines Manipulators war, unerkannt zu bleiben. „Mein Gefühl sagt mir, dass er das nicht gemacht hat. „Aber … du bist dann wohl die Freundin, mit der er nicht mehr reden darf?“ In der Richtung hatte Elijah etwas erzählt, ohne dass Connor geahnt hatte, um wen es da gegangen war.
„Fuck“, stieß er hervor, als Tabitha von der zweiten Entführung sprach. „Das gleiche Auto? Oder denkst du, da war eine andere Partei am Werk? Jemand wegen June vielleicht?“ Weil Tabs sich da so reinhängte.
„Das lässt die Polizei so raushängen?!“ Da war Connor doch entsetzt und verstand, wieso Tabitha wütend deshalb war.
„Das stimmt, am Ende entdecken sie nur noch zu viel über uns.“ Was irgendwie dann doch problematisch wäre. Also mussten sie selbst da ran. Zum Glück hatte Jason Erfahrung.
Das schlechte Gewissen verstand Connor gut. Es ging ihm nicht viel besser damit, er wollte auch gerne für sie da sein.
„Bei so vielem, was aktuell im Argen liegt, ist das aber auch kein Wunder. Und vergiss nicht, dass du seine Wut auch noch abbekommen hast.“ Aber ja, das es genug gab, an das die Wut des Elementars hatte andocken können, war klar.
Er seufzte. „Ich hoffe, dass wir das weiterhin verhindert bekommen. Ich fürchte, dass ich da auch nicht hinkäme.“ Für so etwas wurden offiziell professionelle Photographen engagiert und keine, die vorwiegend wegen ihrer Onlinepräsenz bekannt waren – sofern man überhaupt von Bekanntheit sprechen wollte. Und ob Gwyneth Walker bei sowas reinkäme und ihn mitschleppen könnte, war auch fraglich.
Es tat dann aber doch gut zu hören, dass sich offensichtlich auch etwas Positives tat. Connor lächelte und gönnte es ihr von Herzen. „Das klingt doch gut! Genieß es!“ Und er wünschte ihr sehr, dass etwas daraus wurde. Bisher ohne zu ahnen, dass er die Person (Theia Athanasiou) auch sehr bald zufällig kennenlernen würde.

