25.03.2026, 05:51
Dank ihren langen Gespräch mit Belve ( Remi Bernard ) über all die Ereignisse schaffte TJ es durch die Vorfälle zukommen ohne dabei in Tränen auszubrechen. Dennoch zitternden ihre Finger genauso wie ihre Stimme am Ende gezittert hatte. Doch nun schluckte sie einmal, schloss die Augen und atmete tief durch.
Angst half ihr gerade gar nicht. Wenn sie nicht klar denken konnte, dann konnte ihr auch nicht geholfen werden. Um Phil alle Informationen zu geben, die er brauchte, musste sie sich zusammenreißen.
Sie war sehr dankbar, dass Phil noch eine Weile schwieg nach dem sie geendet hatte. Sie nutzte die Zeit und die Augen zu schließen und sich wieder vollkommen zu fangen. Also sie ihre goldenen Augen wieder öffnete, blickte sie ruhig in ihre Wohnung. Sie würde mit dieser Nummer auch klarkommen.
„Ungewöhnlich vielen,“ sagte sie etwas vorsichtig. Sie kam sich immer noch so vor, als hätte sie sich das alles eingebildet. Doch es machte keinen Sinn. Es waren einfach zu viele zu präzise Sachen.
TJ nickte leicht, „Ich weiß es nicht, aber die Vorfall mit dem Vampir am Anfang wirkte irgendwie anders,“ sie klang vorsichtig. „Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich angetrunken war und von einer Feier kam.“ Sie zuckte mit den Schultern. Sie wusste nicht wirklich was zusammen gehörte und was wirkliche Unfälle waren.
Bei seiner nächsten Frage legte sie den Kopf in den Nacken. „Hmm, ich glaube bei dem Vorfall mit dem Handy wollten sie mich verprügeln und dann vielleicht reden. Zumindest wirkten sie, als hätten sie es auf einschüchtern abgesehen, aber sie kamen nie dazu.“ Sie dachte daran was mit den Männern passiert war. „Sagen wir einfach der Bekannte, mit dem ich unterwegs war, hat deutlich mehr Zeit im Gym verbracht als der Haufen und war dazu noch ein Vampir. Daher funktionierte ihr Plan nicht richtig. Aber in dem Moment habe ich auch nicht realisiert, dass gut gewesen wäre zu fragen, was sie eigentlich von mir wollten.“
„Bei allen anderen Vorfällen hat nie jemand mit mir gesprochen noch, versucht mit ihr zu reden,“ erklärte sie dann ehrlich. „Und auch sonst habe ich keine Nachrichten bekommen, die irgendetwas verlangten oder so.“
Sie ließ Phil das verdauen und wartete ab. Seine nächste Frage ließ sie ihren Lippen zusammenpressen.
„Ich glaube ein bisschen von allem,“ gestand sie dann ein. „Ich arbeite an etwas, dass… na ja… sagen wir einfach Athen ist nicht sonderlich begeistert.“ Sie rieb sich über das Gesicht. Die Geheimhaltung war… eh für ‘n Arsch. Phil war ein ehemaliger Alchemist. Dazu vermutlich noch Nekromant.
„Okay, ich sage dir jetzt etwas, dass bisher nur der Rat in Athen, mein Vater, mein Meister und eine Handvoll andere Leute wissen. Vermutlich ist es dabei ein größere Runde in Athen zu machen, seit ich dort war, aber das war erst vor einigen Wochen und die Unfälle haben schon deutlich früher angefangen,“ TJ redete um den heißen Brei rum und sie wusste es.
„Ich kann voll funktionsfähige, lebende Gliedmaßen durch Nekromantie nachwachsen lassen an lebenden Menschen. Diese Gliedmaßen sind ein 100% DNA-Match der Person,“ erklärte sie. „Dabei benutze ich keine untote Biomasse und es basiert vollständig auf den nekromantischem Glyphensystem. Man kann damit auch kleinere Wunden zu wachsen lassen.“
Sie ließ das einen Moment im Raum stehen. „Der Athener Rat hat Ende Februar eine offizielle Demonstration erhalten und es als Meisterstück in der Nekromantie abgelehnt mit der Begründung, dass es keine traditionelle Anwendung der Nekromantie wäre.“ Und ja TJ klang überaus wütend darüber.
Angst half ihr gerade gar nicht. Wenn sie nicht klar denken konnte, dann konnte ihr auch nicht geholfen werden. Um Phil alle Informationen zu geben, die er brauchte, musste sie sich zusammenreißen.
Sie war sehr dankbar, dass Phil noch eine Weile schwieg nach dem sie geendet hatte. Sie nutzte die Zeit und die Augen zu schließen und sich wieder vollkommen zu fangen. Also sie ihre goldenen Augen wieder öffnete, blickte sie ruhig in ihre Wohnung. Sie würde mit dieser Nummer auch klarkommen.
„Ungewöhnlich vielen,“ sagte sie etwas vorsichtig. Sie kam sich immer noch so vor, als hätte sie sich das alles eingebildet. Doch es machte keinen Sinn. Es waren einfach zu viele zu präzise Sachen.
TJ nickte leicht, „Ich weiß es nicht, aber die Vorfall mit dem Vampir am Anfang wirkte irgendwie anders,“ sie klang vorsichtig. „Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich angetrunken war und von einer Feier kam.“ Sie zuckte mit den Schultern. Sie wusste nicht wirklich was zusammen gehörte und was wirkliche Unfälle waren.
Bei seiner nächsten Frage legte sie den Kopf in den Nacken. „Hmm, ich glaube bei dem Vorfall mit dem Handy wollten sie mich verprügeln und dann vielleicht reden. Zumindest wirkten sie, als hätten sie es auf einschüchtern abgesehen, aber sie kamen nie dazu.“ Sie dachte daran was mit den Männern passiert war. „Sagen wir einfach der Bekannte, mit dem ich unterwegs war, hat deutlich mehr Zeit im Gym verbracht als der Haufen und war dazu noch ein Vampir. Daher funktionierte ihr Plan nicht richtig. Aber in dem Moment habe ich auch nicht realisiert, dass gut gewesen wäre zu fragen, was sie eigentlich von mir wollten.“
„Bei allen anderen Vorfällen hat nie jemand mit mir gesprochen noch, versucht mit ihr zu reden,“ erklärte sie dann ehrlich. „Und auch sonst habe ich keine Nachrichten bekommen, die irgendetwas verlangten oder so.“
Sie ließ Phil das verdauen und wartete ab. Seine nächste Frage ließ sie ihren Lippen zusammenpressen.
„Ich glaube ein bisschen von allem,“ gestand sie dann ein. „Ich arbeite an etwas, dass… na ja… sagen wir einfach Athen ist nicht sonderlich begeistert.“ Sie rieb sich über das Gesicht. Die Geheimhaltung war… eh für ‘n Arsch. Phil war ein ehemaliger Alchemist. Dazu vermutlich noch Nekromant.
„Okay, ich sage dir jetzt etwas, dass bisher nur der Rat in Athen, mein Vater, mein Meister und eine Handvoll andere Leute wissen. Vermutlich ist es dabei ein größere Runde in Athen zu machen, seit ich dort war, aber das war erst vor einigen Wochen und die Unfälle haben schon deutlich früher angefangen,“ TJ redete um den heißen Brei rum und sie wusste es.
„Ich kann voll funktionsfähige, lebende Gliedmaßen durch Nekromantie nachwachsen lassen an lebenden Menschen. Diese Gliedmaßen sind ein 100% DNA-Match der Person,“ erklärte sie. „Dabei benutze ich keine untote Biomasse und es basiert vollständig auf den nekromantischem Glyphensystem. Man kann damit auch kleinere Wunden zu wachsen lassen.“
Sie ließ das einen Moment im Raum stehen. „Der Athener Rat hat Ende Februar eine offizielle Demonstration erhalten und es als Meisterstück in der Nekromantie abgelehnt mit der Begründung, dass es keine traditionelle Anwendung der Nekromantie wäre.“ Und ja TJ klang überaus wütend darüber.

