Dieses Forum benutzt Cookies
Dieses Forum verwendet clevere Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, falls du registriert bist, und deinen letzten Besuch, falls du nicht registriert bist. Cookies sind kleine, kalorienarme Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert werden; die von diesem Forum gesetzten Cookies können nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Gesundheitsrisiko dar. Cookies in diesem Forum verfolgen auch die Themen, die du gelesen hast und wann du sie zuletzt gelesen hast. Bitte bestätige, ob du das Setzen dieser Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird unabhängig von deiner Wahl in deinem Browser gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.
Mitternachtsblau
Welcome!
Willkommen in Edinburgh!
Wir sind ein
Urban Fantasy RPG
, das im Jahr 2020 in Edinburgh, Schottland spielt. Hier geht's um Konflikte und Bündnisse zwischen einer alchemistischen Geheimgesellschaft und Vampiren, um die Suche nach Elementaren und einer in Vergessenheit geratenen Form von Magie. Das alles findet abseits des Alltags und in Unwissenheit der normalen Bürger Edinburghs statt. Wer von ihnen wagt einen Blick in eine Welt voller Magie und dunkler Geheimnisse?
Eine Registrierung ist
ab 18 Jahren
erlaubt.
Das Forum dient nur privaten Unterhaltungszwecken ohne kommerzielle Nutzung.
The Scotsman


Telefonat Phil & Theia
Szenen-Informationen
Charaktere Phileas Marlowe » Theia Athanasiou
Datum 22.03.2020
Ort
Tageszeit 9 PM
#9  
Auf Phils Frage, ob Theias Angreifer sie erpressen wollten oder andere Forderungen gestellt hatten, meinte sie: „Hmm, ich glaube bei dem Vorfall mit dem Handy wollten sie mich verprügeln und dann vielleicht reden. Zumindest wirkten sie, als hätten sie es auf einschüchtern abgesehen, aber sie kamen nie dazu. Sagen wir einfach der Bekannte, mit dem ich unterwegs war, hat deutlich mehr Zeit im Gym verbracht als der Haufen und war dazu noch ein Vampir. Daher funktionierte ihr Plan nicht richtig. Aber in dem Moment habe ich auch nicht realisiert, dass gut gewesen wäre zu fragen, was sie eigentlich von mir wollten. Bei allen anderen Vorfällen hat nie jemand mit mir gesprochen noch, versucht mit ihr zu reden. Und auch sonst habe ich keine Nachrichten bekommen, die irgendetwas verlangten oder so.“
Phil schnaubte.
Er war sich nicht sicher, was er davon halten sollte, dass Theia mit Vampiren abhing. Er war bis zu dem Zusammenstoß mit besagtem Vampir, dessen Namen er nicht einmal in Gedanken klar ausformulieren konnte, eigentlich recht liberal im Umgang mit Vampiren gewesen. Dann war Holly verschwunden und die Manipulation hatte Ängste in ihm geweckt, mit denen er nicht umzugehen wusste. Seitdem hatte er all seine beruflichen Vampirkontakte gemieden, auch wenn er lange nach Holly gesucht hatte. Doch sie war wie vom Erdboden verschluckt, selbst ihre Tauben auf dem Dach waren nicht mehr in ihrem Verschlag gewesen.
Wenn es für Vampire nicht mehr sicher in der Stadt war, was sollte er sich mit ihnen abgeben? Er hatte genug Dreck am Schuh kleben.

Er überlegte, ob Theias Verfolger Vampire sein konnten. Allein aufgrund der Tatsache, dass sie anscheinend welche in ihrem Umkreis hatte. Aber die ganzen Anschläge waren so gar nicht vampirtypisch – es sei denn, ihre Erinnerungen waren schon mehrfach durch die Mangel genommen worden.
Er schrieb das Wort ‚Gedächtnis?‘ neben seine Notizen.

Schließlich fragte er nach ihren Vermutungen und erfuhr, woran sie arbeitete.
„Ich kann voll funktionsfähige, lebende Gliedmaßen durch Nekromantie nachwachsen lassen an lebenden Menschen. Diese Gliedmaßen sind ein 100% DNA-Match der Person,“ erklärte sie. „Dabei benutze ich keine untote Biomasse und es basiert vollständig auf den nekromantischem Glyphensystem. Man kann damit auch kleinere Wunden zu wachsen lassen“, erklärte sie und Phil zog nur ein wenig die Nase hoch, kritzelte ein Gehirn mit zwei Beinen neben seine Notizen und sagte: „Aha.“
Er hatte den Leichenkram nie besonders gemacht, aber er verstand, dass jede Art von Innovation von der alten Führungsriege in Athen scharf kritisiert wurde. Daran würde sich bis heute wenig geändert haben.
„Der Athener Rat hat Ende Februar eine offizielle Demonstration erhalten und es als Meisterstück in der Nekromantie abgelehnt mit der Begründung, dass es keine traditionelle Anwendung der Nekromantie wäre.“
Jetzt lachte Phil leise und klang dabei ungewollt gehässig.
„Immerhin hast’e nur dein Meisterstück verloren und wurdest nicht gleich geschmissen!“
Wäre sie eine einfache Alchemistin, hätte ihr das vermutlich durchaus geblüht, aber als Tochter von Alexandros? Er stockte kurz in seiner Schadenfreude.
„Warum hat dein Vater nicht eingelenkt? Ich mein‘, der müsste die Entscheidung, dir `nen Titel zu verleihen, doch entsprechend lenken können…?“
Und da kam ihm noch eine Frage, eine, die ihn schon wurmte, seit er wusste, dass Alexandros in Edinburgh ist.
„Sag‘ mal, warum ist der überhaupt hier und nicht drüben?“
Wo er hingehört?
Den Zusatz verkniff er sich aber.
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
PDF


Nachrichten in diesem Thema
Telefonat Phil & Theia - von Phileas Marlowe - 30.01.2026, 19:46
RE: Telefonat Phil & Theia - von Phileas Marlowe - 01.04.2026, 18:19



Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste