02.04.2026, 04:41
TJ hörte das Schnauben und presste ihre Lippen zusammen. Es war eindeutig, dass Phil sie für etwas beschränkt, hier. Wenn sie ehrlich war, stimmte das auch in diesem Moment. Wenn einem aufgelauert wurde, sollte man sich wirklich damit beschäftigen, warum. Vor allem, wenn es als Teil einer Reihe von Unfällen geschah. Sie ließ ihre Stirn auf den Tisch sinken und die Welle an Scharm über sich rollen.
Wenigstens kommentierte er ihre Dummheit nicht weiter.
Ihre Forschung schien ihn nicht zu beeindrucken. Hallo! Gliedmaßen nachwachsen lasen? Sie hatte Organtransplantation gelöst! Für einen Moment wollte sie sich aufregen wie wenig Aufmerksamkeit er dem schenkte. Es würde menschliches Dasein so viel verbessern. Wenn sie einen Weg fand, dass sie auch nutzen konnte. Auf einmal ein Herz rumliegen zu haben, warf fragen auf…
Dann wurde sie auch noch ausgelacht. Jetzt war es an TJ zu schnauben. „Ja ja, lach nur. Ich habe zehn Jahre daran gearbeitet Nekromantie für etwas Sinnvolles zu nutzen und nicht nur um irgendwelche untoten Handlager zu haben die Kisten tragen können! Und dann erfindet man etwas, dass hunderten von Menschen helfen, kann die dringend neue Niere oder andere Organe brauchen brauchen und keine passenden Spender haben um ein normales Leben zu können und schon wird man zur Zielscheibe von Lachen und möglichen Mordanschläge,“ schnauzte sie ins Telefon, ehe sie ihre Zunge hüten konnte.
Super TJ! So schaffte man sich Freunde.
Nach einem Moment schob sie dann, ein „Sorry…“ hinterher. Auch wenn sie dieses nur bedingt fühlte. Sie war so frustriert davon, dass alle Leute immer nur auf herumtraten weil sie etwas Gutes wollten. Als wäre der Wunsch nett zu sein gleich zu setzen mit unfähig und dumm.
Sie rieb sich die Stirn. „Und nein, sie haben mich nicht rausgeworfen. Wobei ich vermutlich nie wieder alleine nach Athen reisen sollte,“ lenkte sie ein in einem versöhnlicheren Tonfall.
Seine nächste Frage war dann… na ja ein guter Punkt. Sie seufzte und zuckte mit den Schultern, „Ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher,“ antwortete sie etwas vage. Sie hatte eine Vermutung, aber ihr Vater hatte sie nie bestätigt. Sie glaubte, dass er Logenmeister hatte werden wollen und als es klar wurde, dass die alten Säcke ihn nicht an die Macht lassen wollte, hatte er beschlossen ihnen zu zeigen, dass er Athen nicht braucht. Und ihr Durchbruch hatte ihm wunderbar in die Hand gespielt.
„ich glaube, er versucht das Monopol von Athen zu brechen,“ sagte sie schließlich. „ich hatte schon eine Sondergenehmigung meine Forschung nicht Athen zu machen, weil ich sie da niemals fertigbekommen hätte.“ Sie presste ihre Lippen zusammen und sagte dann, „Er hat vor mir im Mai meinen Meistertitel der Nekromantie hier in Edinburgh zu verliehen.“
Sie wussten beide was dass eine politische Herausforderung der Sonderklasse war.
Oder wie es Willow formuliert hatte: Krieg mit Zombiearmeen!
Wenigstens kommentierte er ihre Dummheit nicht weiter.
Ihre Forschung schien ihn nicht zu beeindrucken. Hallo! Gliedmaßen nachwachsen lasen? Sie hatte Organtransplantation gelöst! Für einen Moment wollte sie sich aufregen wie wenig Aufmerksamkeit er dem schenkte. Es würde menschliches Dasein so viel verbessern. Wenn sie einen Weg fand, dass sie auch nutzen konnte. Auf einmal ein Herz rumliegen zu haben, warf fragen auf…
Dann wurde sie auch noch ausgelacht. Jetzt war es an TJ zu schnauben. „Ja ja, lach nur. Ich habe zehn Jahre daran gearbeitet Nekromantie für etwas Sinnvolles zu nutzen und nicht nur um irgendwelche untoten Handlager zu haben die Kisten tragen können! Und dann erfindet man etwas, dass hunderten von Menschen helfen, kann die dringend neue Niere oder andere Organe brauchen brauchen und keine passenden Spender haben um ein normales Leben zu können und schon wird man zur Zielscheibe von Lachen und möglichen Mordanschläge,“ schnauzte sie ins Telefon, ehe sie ihre Zunge hüten konnte.
Super TJ! So schaffte man sich Freunde.
Nach einem Moment schob sie dann, ein „Sorry…“ hinterher. Auch wenn sie dieses nur bedingt fühlte. Sie war so frustriert davon, dass alle Leute immer nur auf herumtraten weil sie etwas Gutes wollten. Als wäre der Wunsch nett zu sein gleich zu setzen mit unfähig und dumm.
Sie rieb sich die Stirn. „Und nein, sie haben mich nicht rausgeworfen. Wobei ich vermutlich nie wieder alleine nach Athen reisen sollte,“ lenkte sie ein in einem versöhnlicheren Tonfall.
Seine nächste Frage war dann… na ja ein guter Punkt. Sie seufzte und zuckte mit den Schultern, „Ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher,“ antwortete sie etwas vage. Sie hatte eine Vermutung, aber ihr Vater hatte sie nie bestätigt. Sie glaubte, dass er Logenmeister hatte werden wollen und als es klar wurde, dass die alten Säcke ihn nicht an die Macht lassen wollte, hatte er beschlossen ihnen zu zeigen, dass er Athen nicht braucht. Und ihr Durchbruch hatte ihm wunderbar in die Hand gespielt.
„ich glaube, er versucht das Monopol von Athen zu brechen,“ sagte sie schließlich. „ich hatte schon eine Sondergenehmigung meine Forschung nicht Athen zu machen, weil ich sie da niemals fertigbekommen hätte.“ Sie presste ihre Lippen zusammen und sagte dann, „Er hat vor mir im Mai meinen Meistertitel der Nekromantie hier in Edinburgh zu verliehen.“
Sie wussten beide was dass eine politische Herausforderung der Sonderklasse war.
Oder wie es Willow formuliert hatte: Krieg mit Zombiearmeen!

