09.04.2026, 20:21
Theia nahm es nicht besonders gut auf, dass Phil lachte, aber sie schien den Grund für seine Lache zu missverstehen.
Und dann erfindet man etwas, dass hunderten von Menschen helfen, kann die dringend neue Niere oder andere Organe brauchen brauchen und keine passenden Spender haben um ein normales Leben zu können und schon wird man zur Zielscheibe von Lachen und möglichen Mordanschläge,“ regte sie sich auf und Phil stellte die Lautstärke des Tons an seinem Handy etwas leiser. Er war mittlerweile auf Freisprecher gestellt, damit er besser schreiben konnte.
Sie schob dann ein leises Sorry‘ hinten dran.
„Und nein, sie haben mich nicht rausgeworfen. Wobei ich vermutlich nie wieder alleine nach Athen reisen sollte.“
Alles, was sie sagte, lenkte den Blick auf die Loge – Athen oder Edinburgh. Aber die Indizien verdichteten sich.
„Dich rauszuwerfen würde dir zumindest den Ärger ersparen, Opfer von Mordanschlägen zu werden“, warf er nüchtern ein. „Aber eine Prinzessin setzt man wohl nicht einfach vor die Tür.“
Oh, wurde er zynisch?
Keineswegs!
Die Frage war aber: Warum versuchte man die Prinzessin dann überhaupt umzubringen, wenn ihr Dad mächtig genug war, ihr die Sonderrechte einzuräumen?
Theia erklärte auch, welche das waren: „Ich hatte schon eine Sondergenehmigung meine Forschung nicht Athen zu machen, weil ich sie da niemals fertigbekommen hätte. Er hat vor, mir im Mai meinen Meistertitel der Nekromantie hier in Edinburgh zu verleihen.“
„Uhhh“, machte Phil.
Er war nun definitiv auf den Geschmack des Zynikers gekommen.
„Hat in Athen seine Krone nicht bekommen, wandert ab, wird Reaktionär und versucht nun, sich zu rächen, indem er seine brillante Tochter nutzt“, fasste er zusammen. „Is‘ schon ziemlich nachtragend, was?“, fragte er und grinste vor sich hin. Schon lustig, wie Alexandros diesen Krieg ausfocht… Gott, mit dem Alter wurden die Alchemisten einfach immer irrer.
„Nichts gegen dich, aber ich hoffe, die Schotten lassen sich nicht drauf ein… wäre schade um deinen Meistertitel, aber griechisches Game of Thrones will doch keiner, oder?“
Jedenfalls fand Phil die Vorstellung äußerst beunruhigend, wenn Edinburgh ein zweites Athen werden würde – mit Alexandros an der Spitze. Er hoffte, irgendjemand brachte ihn vorher um.
Phil atmete durch.
„Also, bisher sieht es so aus, als hätten es die Gegner deines Dads auf dich abgesehen. Sollte Alexandros dieser Schachzug gelingen, würde es definitiv zu Logenstreitigkeiten führen. Vielleicht sogar zu einem großen Konflikt. Gab’s eigentlich schon mal Kriege zwischen den Logen?“
Phil führte skizzenhaft die Kausalität auf das Papier.
Am Ende stand KRIEG?!
„Also, um auf meinen Job zurückzukommen: Ich versuche, Hinweise auf deine Attentäter zu finden. Aber ich mische mich nicht ein. Wenn die Logen brennen, will ich auf keiner Seite stehen“, erklärte Phil.
Und dann erfindet man etwas, dass hunderten von Menschen helfen, kann die dringend neue Niere oder andere Organe brauchen brauchen und keine passenden Spender haben um ein normales Leben zu können und schon wird man zur Zielscheibe von Lachen und möglichen Mordanschläge,“ regte sie sich auf und Phil stellte die Lautstärke des Tons an seinem Handy etwas leiser. Er war mittlerweile auf Freisprecher gestellt, damit er besser schreiben konnte.
Sie schob dann ein leises Sorry‘ hinten dran.
„Und nein, sie haben mich nicht rausgeworfen. Wobei ich vermutlich nie wieder alleine nach Athen reisen sollte.“
Alles, was sie sagte, lenkte den Blick auf die Loge – Athen oder Edinburgh. Aber die Indizien verdichteten sich.
„Dich rauszuwerfen würde dir zumindest den Ärger ersparen, Opfer von Mordanschlägen zu werden“, warf er nüchtern ein. „Aber eine Prinzessin setzt man wohl nicht einfach vor die Tür.“
Oh, wurde er zynisch?
Keineswegs!
Die Frage war aber: Warum versuchte man die Prinzessin dann überhaupt umzubringen, wenn ihr Dad mächtig genug war, ihr die Sonderrechte einzuräumen?
Theia erklärte auch, welche das waren: „Ich hatte schon eine Sondergenehmigung meine Forschung nicht Athen zu machen, weil ich sie da niemals fertigbekommen hätte. Er hat vor, mir im Mai meinen Meistertitel der Nekromantie hier in Edinburgh zu verleihen.“
„Uhhh“, machte Phil.
Er war nun definitiv auf den Geschmack des Zynikers gekommen.
„Hat in Athen seine Krone nicht bekommen, wandert ab, wird Reaktionär und versucht nun, sich zu rächen, indem er seine brillante Tochter nutzt“, fasste er zusammen. „Is‘ schon ziemlich nachtragend, was?“, fragte er und grinste vor sich hin. Schon lustig, wie Alexandros diesen Krieg ausfocht… Gott, mit dem Alter wurden die Alchemisten einfach immer irrer.
„Nichts gegen dich, aber ich hoffe, die Schotten lassen sich nicht drauf ein… wäre schade um deinen Meistertitel, aber griechisches Game of Thrones will doch keiner, oder?“
Jedenfalls fand Phil die Vorstellung äußerst beunruhigend, wenn Edinburgh ein zweites Athen werden würde – mit Alexandros an der Spitze. Er hoffte, irgendjemand brachte ihn vorher um.
Phil atmete durch.
„Also, bisher sieht es so aus, als hätten es die Gegner deines Dads auf dich abgesehen. Sollte Alexandros dieser Schachzug gelingen, würde es definitiv zu Logenstreitigkeiten führen. Vielleicht sogar zu einem großen Konflikt. Gab’s eigentlich schon mal Kriege zwischen den Logen?“
Phil führte skizzenhaft die Kausalität auf das Papier.
Am Ende stand KRIEG?!
„Also, um auf meinen Job zurückzukommen: Ich versuche, Hinweise auf deine Attentäter zu finden. Aber ich mische mich nicht ein. Wenn die Logen brennen, will ich auf keiner Seite stehen“, erklärte Phil.

