12.05.2026, 15:43
TJ hoffte, dass er wenigstens gut war. Denn sie Verhalten hatten sie ziemlich auf die Palme gebracht und sie konnte die Wut noch kochen hören. Wut, die vor allem on der realen Angst in ihre getrieben wurde. Der Hilflosigkeit, die sie fühlte und dem Gefühl hier nicht ernst genommen zu werden.
Sie stand alleine mit dem Problem, wenn sie es ohne Leichen und großen Krieg beenden wollte. Eine Erkenntnis, die immer deutlicher wurde. Selbst dieser Mann, den sie dafür bezahlte, ihr zu helfen, war am Ende nicht wirklich willig. Vermutlich wollte er nur Geld.
Die Abgeklärtheit über diese Situation stoppte die Wut nicht, die war noch da. Aber es breitete sich eine harte Resignation aus, dass die einzige Person, die für ihr Leben kämpfen würde in diesem Moment sie war.
Dann tat sie das eben.
„Aber das kostet – und zwar Extra. Nicht nur, was das Honorar angeht, sondern… nun, ich möchte, dass du etwas für mich erledigst.“
Kam die Antwort und TJ konnte sich ein Schnauben nicht verkneifen.
„Natürlich kostet es extra. Lass mich raten, aufgrund von meinem Nachnamen,“ kommentierte sie zynisch, ehe sie ihre Zunge beherrschen konnte. Willkommen in ihrer Welt. Es war nicht das erste Mal, dass jemand sie ausnutzen wollten. Absolut nicht.
„Dein Vater hat etwas, das mir gehört. Und ich will es zurück.“
Sie rollte mit den Augen bei den Worten und schüttelte den Kopf. Natürlich hatte ihr Vater etwas, dass seiner Meinung nach ihm gehörte.
„Ah ja,“ machte sie trocken. Sie hatte sich inzwischen aus der Klemme zwischen Sofa und Tisch herausgewunden und war aufgestanden. „Und was ist es? Hast du ein Foto davon, dass nachweist, dass es deins ist?“
Sie schlug die Möglichkeit nicht aus, dass ihr Vater etwas beschlagnahmt hatte, dass er wieder haben wollte. Aber ein Teil von ihr erwartete eher eine Sache, bei der es wirklich fraglich wäre und hart zu beweisen. So, wie sich Phil bisher gegeben hatte, klang es eher danach, dass er einen weiteren Vorteil aus ihr ausquetschen wollte als wirklich etwas Wichtiges zurückhaben wollte. Wenn er ihr sagte, dass es sich um einen Sand ägyptischen Sand handelte, würde sie lachen. Jeder Nekromant, der mit Geistern arbeitete, behauptete er hätte einen Sack irgendwo verloren oder ihm gestohlen wurde oder oder oder…
Sie stand alleine mit dem Problem, wenn sie es ohne Leichen und großen Krieg beenden wollte. Eine Erkenntnis, die immer deutlicher wurde. Selbst dieser Mann, den sie dafür bezahlte, ihr zu helfen, war am Ende nicht wirklich willig. Vermutlich wollte er nur Geld.
Die Abgeklärtheit über diese Situation stoppte die Wut nicht, die war noch da. Aber es breitete sich eine harte Resignation aus, dass die einzige Person, die für ihr Leben kämpfen würde in diesem Moment sie war.
Dann tat sie das eben.
„Aber das kostet – und zwar Extra. Nicht nur, was das Honorar angeht, sondern… nun, ich möchte, dass du etwas für mich erledigst.“
Kam die Antwort und TJ konnte sich ein Schnauben nicht verkneifen.
„Natürlich kostet es extra. Lass mich raten, aufgrund von meinem Nachnamen,“ kommentierte sie zynisch, ehe sie ihre Zunge beherrschen konnte. Willkommen in ihrer Welt. Es war nicht das erste Mal, dass jemand sie ausnutzen wollten. Absolut nicht.
„Dein Vater hat etwas, das mir gehört. Und ich will es zurück.“
Sie rollte mit den Augen bei den Worten und schüttelte den Kopf. Natürlich hatte ihr Vater etwas, dass seiner Meinung nach ihm gehörte.
„Ah ja,“ machte sie trocken. Sie hatte sich inzwischen aus der Klemme zwischen Sofa und Tisch herausgewunden und war aufgestanden. „Und was ist es? Hast du ein Foto davon, dass nachweist, dass es deins ist?“
Sie schlug die Möglichkeit nicht aus, dass ihr Vater etwas beschlagnahmt hatte, dass er wieder haben wollte. Aber ein Teil von ihr erwartete eher eine Sache, bei der es wirklich fraglich wäre und hart zu beweisen. So, wie sich Phil bisher gegeben hatte, klang es eher danach, dass er einen weiteren Vorteil aus ihr ausquetschen wollte als wirklich etwas Wichtiges zurückhaben wollte. Wenn er ihr sagte, dass es sich um einen Sand ägyptischen Sand handelte, würde sie lachen. Jeder Nekromant, der mit Geistern arbeitete, behauptete er hätte einen Sack irgendwo verloren oder ihm gestohlen wurde oder oder oder…