27.06.2026, 17:39
Tessa beendete das Meeting und klickte auf das Auflegen-Symbole in dem Videokonferenz-tool und rieb sich einmal über die Stirn. Das hätte auch eine E-Mail sein können. Sie schlug die Augen wieder auf und bereute es. Mit einem Seufzen wandte sie sich wieder von dem Bildschirm ab und schaute in den Raum.
Sie saß in ihrem Buero. Auf ihren perfekt sauberen Schreibtisch lag die polarisierte Brille, die ihr Ace gegeben hatte für Bildschirmarbeit. Sie sollte sie wirklich mehr tragen. Doch sie würde sich niemals damit in einem Meeting blicken lassen!
Somit rieb sie sich noch einmal über die Augen und lehnte sich etwas zurück. Sie hatte fünf Minuten bis zu den Zeitpunkt, den sie Belvedaire gegeben hatte für ein kurzes Gespräche. Sie hoffte wirklich, dass dieser sie nicht anrief, weil Ace irgendetwas dummes getan hatte.
Halt. Nein, Ace hatte sicherlich etwas dummes getan. Die Frage war eher, ob er den anderen direkt mit reingezogen hatte.
Schließlich klingelte ihr Telefon. Sie lächelte über die Pünktlichkeit des anderen.
„Hallo, Belvedaire,“ begrüßte sie ihn freundlich. „Nein du störst nicht.“
Sie drehte den Stuhl herum, so dass sie zum Bücherregal schaute anstatt in das grelle Bildschirmlicht.
„Was kann ich für dich tun? Deine Nachricht klang, als wäre dies kein freundschaftlicher Anruf wäre,“ fragte sie direkt nach um es ihm einfacher zu machen seine Sorgen aufzubringen. Fast hätte sie gefragt, ob Ace etwas mit der Sache zu tun hatte, aber sie schaffte es noch ihre Gedanken nicht über ihre Lippen kommen zu lassen.
Sie saß in ihrem Buero. Auf ihren perfekt sauberen Schreibtisch lag die polarisierte Brille, die ihr Ace gegeben hatte für Bildschirmarbeit. Sie sollte sie wirklich mehr tragen. Doch sie würde sich niemals damit in einem Meeting blicken lassen!
Somit rieb sie sich noch einmal über die Augen und lehnte sich etwas zurück. Sie hatte fünf Minuten bis zu den Zeitpunkt, den sie Belvedaire gegeben hatte für ein kurzes Gespräche. Sie hoffte wirklich, dass dieser sie nicht anrief, weil Ace irgendetwas dummes getan hatte.
Halt. Nein, Ace hatte sicherlich etwas dummes getan. Die Frage war eher, ob er den anderen direkt mit reingezogen hatte.
Schließlich klingelte ihr Telefon. Sie lächelte über die Pünktlichkeit des anderen.
„Hallo, Belvedaire,“ begrüßte sie ihn freundlich. „Nein du störst nicht.“
Sie drehte den Stuhl herum, so dass sie zum Bücherregal schaute anstatt in das grelle Bildschirmlicht.
„Was kann ich für dich tun? Deine Nachricht klang, als wäre dies kein freundschaftlicher Anruf wäre,“ fragte sie direkt nach um es ihm einfacher zu machen seine Sorgen aufzubringen. Fast hätte sie gefragt, ob Ace etwas mit der Sache zu tun hatte, aber sie schaffte es noch ihre Gedanken nicht über ihre Lippen kommen zu lassen.