28.06.2026, 21:41
Das waren wirklich beunruhigende Nachrichten, aber Connor hoffte, dass da bald mehr Licht ins Dunkle kam. Und wenn Jason sich dahinterklemmte, war das ja auch gar nicht mal so unrealistisch. Der würde sich ja wirklich ins Zeug legen, damit Tabitha nicht länger als nötig in Gefahr schwebte.
„Auch nicht, wenn du selbst drinhängst?“ Das war echt schräg. „Aber da glaube ich schon an Jasons Möglichkeiten.“ Nicht zuletzt auch deshalb, weil Connor eben meistens eher optimistisch war.
„Sollte man nicht sowieso aus Überzeugung und nicht aus Liebe zum Geld arbeiten?“, flachste Connor zurück. Klar, die Wahrheit lag irgendwo dazwischen, aber ein bisschen Witzelei schloss sich doch nur zu gut an Tabithas Galgenhumor an, nicht?
„Ja, da sind wir wohl gleichermaßen hoffnungslos.“ Er wurde ernster. „Das Richtige ist das, was Leid mindert und Situationen verbessert, oder?“ Klar, oft sah es danach aus als wäre Geld da ein gutes Mittel der Wahl, aber Connor blickte gerne tiefer. Ehrliches Interesse und aufbauende Worte bewirkten für viele am Ende noch mehr als ein paar zugesteckte Pfund.
Und für Tabs und ihn wäre das Richtige aktuell wohl ein Üben mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten. So herausfordernd dieser Gedanke im ersten Moment auch sein mochte.
„Hm, ja, so ausgesprochen ist es wohl doch besser sie zu retten, bevor man sie rächen muss.“ Denn auch Connor wollte lieber vorbeugend etwas tun als zuzusehen, wie im Grunde schon alles gelaufen war.
„Kommt drauf an, wo du die Erde hinwirfst“, gab Connor trocken zurück. „Schon mal ein paar Sandkörper im Auge gehabt? Das brennt mehr als ein Faustschlag in den Magen.“ Klar, sicherlich kein allgemeingültiges Gesetz, aber manchmal waren es doch die kleinen Dinge, die am Ende doch etwas bewegten.
„Das klingt jedenfalls nach einem guten Gruppenprojekt.“ Es wäre schließlich für sie alle interessant zu sehen, was sich machen und erreichen ließ. Und von den Ideen der anderen ließen sich sicher Rückschlüsse auf das eigene Element ziehen. „Team Avatar also.“ Das war doch eine nette Alternative zu den Avengers.
„Das ist wahr.“ Connor stimmte in das Lachen mit ein. „Ein gewisser Pegel hilft wohl bei allem.“ Gut, natürlich nicht wirklich bei allem, aber leugnen, dass er enthemmte, ließ sich ja nicht. Auch wenn Connor niemand war, der dahingehend ständig eskalierte, hatte es natürlich auch schon die eine oder andere Situation gegeben. Nur war er ja auch ohne schon so kontaktfreudig, dass er das Zeug am Ende vermutlich nicht mal brauchte.
„Das ist definitiv ein gutes Indiz. Und du bist nicht hoffnungslos!“ Das würde er ihr auch immer wieder auszureden versuchen. Selbst wenn es mit der neuen Bekanntschaft doch nicht klappen sollte. Wenngleich Connor ihr natürlich die Daumen drückte. „Ich werde dir jedenfalls ein guter Wingman sein. Ohne Peinlichkeiten.“ Naja, zumindest würde er Letzteres versuchen. Aber da war er schon zuversichtlich.
„Auch nicht, wenn du selbst drinhängst?“ Das war echt schräg. „Aber da glaube ich schon an Jasons Möglichkeiten.“ Nicht zuletzt auch deshalb, weil Connor eben meistens eher optimistisch war.
„Sollte man nicht sowieso aus Überzeugung und nicht aus Liebe zum Geld arbeiten?“, flachste Connor zurück. Klar, die Wahrheit lag irgendwo dazwischen, aber ein bisschen Witzelei schloss sich doch nur zu gut an Tabithas Galgenhumor an, nicht?
„Ja, da sind wir wohl gleichermaßen hoffnungslos.“ Er wurde ernster. „Das Richtige ist das, was Leid mindert und Situationen verbessert, oder?“ Klar, oft sah es danach aus als wäre Geld da ein gutes Mittel der Wahl, aber Connor blickte gerne tiefer. Ehrliches Interesse und aufbauende Worte bewirkten für viele am Ende noch mehr als ein paar zugesteckte Pfund.
Und für Tabs und ihn wäre das Richtige aktuell wohl ein Üben mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten. So herausfordernd dieser Gedanke im ersten Moment auch sein mochte.
„Hm, ja, so ausgesprochen ist es wohl doch besser sie zu retten, bevor man sie rächen muss.“ Denn auch Connor wollte lieber vorbeugend etwas tun als zuzusehen, wie im Grunde schon alles gelaufen war.
„Kommt drauf an, wo du die Erde hinwirfst“, gab Connor trocken zurück. „Schon mal ein paar Sandkörper im Auge gehabt? Das brennt mehr als ein Faustschlag in den Magen.“ Klar, sicherlich kein allgemeingültiges Gesetz, aber manchmal waren es doch die kleinen Dinge, die am Ende doch etwas bewegten.
„Das klingt jedenfalls nach einem guten Gruppenprojekt.“ Es wäre schließlich für sie alle interessant zu sehen, was sich machen und erreichen ließ. Und von den Ideen der anderen ließen sich sicher Rückschlüsse auf das eigene Element ziehen. „Team Avatar also.“ Das war doch eine nette Alternative zu den Avengers.
„Das ist wahr.“ Connor stimmte in das Lachen mit ein. „Ein gewisser Pegel hilft wohl bei allem.“ Gut, natürlich nicht wirklich bei allem, aber leugnen, dass er enthemmte, ließ sich ja nicht. Auch wenn Connor niemand war, der dahingehend ständig eskalierte, hatte es natürlich auch schon die eine oder andere Situation gegeben. Nur war er ja auch ohne schon so kontaktfreudig, dass er das Zeug am Ende vermutlich nicht mal brauchte.
„Das ist definitiv ein gutes Indiz. Und du bist nicht hoffnungslos!“ Das würde er ihr auch immer wieder auszureden versuchen. Selbst wenn es mit der neuen Bekanntschaft doch nicht klappen sollte. Wenngleich Connor ihr natürlich die Daumen drückte. „Ich werde dir jedenfalls ein guter Wingman sein. Ohne Peinlichkeiten.“ Naja, zumindest würde er Letzteres versuchen. Aber da war er schon zuversichtlich.