01.08.2026, 16:43
Tessa lehnte sich etwas zurück und gab Belve die Freiheit das Gespräch in seinem Tempo zu führen.
Sie schlug ihre Beine übereinander und nickte leicht. Gefährlich war das richtige Worte. Wenn jemand das gesehen hatte, dann könnte es Wellen schlagen. Für ihren Clan. Für Belve. Und für Dmitry.
„Gefährlich ist ein Wort dafür,“ antwortete sie diplomatisch.
Sie gab ihm die Zeit Sich zu sammeln. Es schien eine mehr als nur unschöne Erfahrung gewesen zu sein. Auch wenn es nicht angenehm war, so was es notwendig.
Tessa presste ihre Lippen zu den Worten. Eine eisige Kälte legte sich um sie. Nichts von diesen Informationen hätte der andere Vampir nicht bei ihr Anfragen können. Nichts von diesen Informationen war etwas, dass direkten Einfluss auf Dmitry hatte.
Seine Gastfreundschaft?
Ah ja.
Sie starrte in das Bücherregal. Doch wirklich sehen tat sie es nicht. Sie war in Gedanken bei den Worten.
Sie ließ es einen Moment stehen, nachdem Belve geendet hatte.
Dann tippte sie mit dem Finger auf den Tisch. „Welchen physischen Schade hat er die zu gefügt, dass du nicht aufstehen konntest?“ erkundigte sie sich schließlich. Nach seiner Geschichte klang es erst einmal nicht danach. „Er hat dir den Nacken gebrochen und dich zurückgelassen? Wie nah an Sonnenaufgang?“
Das war ein wichtiger Punkt. War dies ein Übergriff oder ein Mordversuch? Der Versuch zu verschleiern, dass er versuchte ihren Leuten zu schaden?
Was war Dmitrys strategischer Gewinn sich sie zum Feind zu machen, während sie von Feinden umgeben waren?
„Er hat nach deinem alten Clan gefragt und du hast ihm die Informationen geben. War er damit zufrieden oder wollte er auch Sachen über uns erfahren? Wenn ja welche?“ fragte sie ihn.
Sie schlug ihre Beine übereinander und nickte leicht. Gefährlich war das richtige Worte. Wenn jemand das gesehen hatte, dann könnte es Wellen schlagen. Für ihren Clan. Für Belve. Und für Dmitry.
„Gefährlich ist ein Wort dafür,“ antwortete sie diplomatisch.
Sie gab ihm die Zeit Sich zu sammeln. Es schien eine mehr als nur unschöne Erfahrung gewesen zu sein. Auch wenn es nicht angenehm war, so was es notwendig.
Tessa presste ihre Lippen zu den Worten. Eine eisige Kälte legte sich um sie. Nichts von diesen Informationen hätte der andere Vampir nicht bei ihr Anfragen können. Nichts von diesen Informationen war etwas, dass direkten Einfluss auf Dmitry hatte.
Seine Gastfreundschaft?
Ah ja.
Sie starrte in das Bücherregal. Doch wirklich sehen tat sie es nicht. Sie war in Gedanken bei den Worten.
Sie ließ es einen Moment stehen, nachdem Belve geendet hatte.
Dann tippte sie mit dem Finger auf den Tisch. „Welchen physischen Schade hat er die zu gefügt, dass du nicht aufstehen konntest?“ erkundigte sie sich schließlich. Nach seiner Geschichte klang es erst einmal nicht danach. „Er hat dir den Nacken gebrochen und dich zurückgelassen? Wie nah an Sonnenaufgang?“
Das war ein wichtiger Punkt. War dies ein Übergriff oder ein Mordversuch? Der Versuch zu verschleiern, dass er versuchte ihren Leuten zu schaden?
Was war Dmitrys strategischer Gewinn sich sie zum Feind zu machen, während sie von Feinden umgeben waren?
„Er hat nach deinem alten Clan gefragt und du hast ihm die Informationen geben. War er damit zufrieden oder wollte er auch Sachen über uns erfahren? Wenn ja welche?“ fragte sie ihn.