07.08.2026, 21:00
„Welchen physischen Schade hat er die zu gefügt, dass du nicht aufstehen konntest?“
Belve presste die Lippen zusammen. Er hatte geahnt, dass diese Frage kommen würde. Nur auf die Fakten heruntergebrochen war die Begegnung mit Dima nahezu harmlos gewesen. Bis auf den Fakt, dass er Belves Grenzen nicht akzeptiert hatte war der Schaden minimal gewesen. Allerdings hatte er eine Grenze überschritten, die für Belve mehr bedeutete als einfach nur ein kleines No Go. Es war ein Trauma...Eine Erfahrung, die sich tief in sein Hirn und Herz gebohrt hatte und dort saß wie eine fette Krebszelle. Wuchernd, düster und furchterregend.
„Uhm ..Keinen physischen...Also…“ Belve blätterte mit tauben Fingern durch die Karteikarten. Er hatte eine Erklärung dafür schon aufgeschrieben und las diese nun stumpf von der Karte ab:
„Ich leide seit Portland an einer Postraumatischen Belastungsstörung, welche vor allem durch Waffen und Bedrohung als auch der erzwungenen direkten Erinnerung an die Ereignisse getriggert werden. Meine Symptome sind heftige, sich real anfühlende Flashbacks, die sich immer wiederholen, bis der Reiz von Außen gebrochen wird. Ich saß dort also um kam nicht weg, weil mein Trauma getriggert wurde“
Er sah vom Zettelt auf und legte diesen sofort weit beiseite. Stattdessen rutschte er näher in die Kissen und fokussierte sich auf tiefes ein und ausatmen.
„Er hat nach deinem alten Clan gefragt und du hast ihm die Informationen geben. War er damit zufrieden oder wollte er auch Sachen über uns erfahren? Wenn ja welche?
„Nein..“ Er schüttelte den Kopf, obwohl Tessa ihn ja nicht sehen konnte. „Nein er hat zu unserem Clan keine Fragen gestellt...Und wenn, dann hätte ich sie ihm auch nicht beantwortet ohne das vorher mit dir..zu besprechen…“
Immerhin hatte er Tessa versprochen aufzupassen. Daran hielt er s
Belve presste die Lippen zusammen. Er hatte geahnt, dass diese Frage kommen würde. Nur auf die Fakten heruntergebrochen war die Begegnung mit Dima nahezu harmlos gewesen. Bis auf den Fakt, dass er Belves Grenzen nicht akzeptiert hatte war der Schaden minimal gewesen. Allerdings hatte er eine Grenze überschritten, die für Belve mehr bedeutete als einfach nur ein kleines No Go. Es war ein Trauma...Eine Erfahrung, die sich tief in sein Hirn und Herz gebohrt hatte und dort saß wie eine fette Krebszelle. Wuchernd, düster und furchterregend.
„Uhm ..Keinen physischen...Also…“ Belve blätterte mit tauben Fingern durch die Karteikarten. Er hatte eine Erklärung dafür schon aufgeschrieben und las diese nun stumpf von der Karte ab:
„Ich leide seit Portland an einer Postraumatischen Belastungsstörung, welche vor allem durch Waffen und Bedrohung als auch der erzwungenen direkten Erinnerung an die Ereignisse getriggert werden. Meine Symptome sind heftige, sich real anfühlende Flashbacks, die sich immer wiederholen, bis der Reiz von Außen gebrochen wird. Ich saß dort also um kam nicht weg, weil mein Trauma getriggert wurde“
Er sah vom Zettelt auf und legte diesen sofort weit beiseite. Stattdessen rutschte er näher in die Kissen und fokussierte sich auf tiefes ein und ausatmen.
„Er hat nach deinem alten Clan gefragt und du hast ihm die Informationen geben. War er damit zufrieden oder wollte er auch Sachen über uns erfahren? Wenn ja welche?
„Nein..“ Er schüttelte den Kopf, obwohl Tessa ihn ja nicht sehen konnte. „Nein er hat zu unserem Clan keine Fragen gestellt...Und wenn, dann hätte ich sie ihm auch nicht beantwortet ohne das vorher mit dir..zu besprechen…“
Immerhin hatte er Tessa versprochen aufzupassen. Daran hielt er s