Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Auch mal ein schöner Gedanke: Der schillernde Paradiesvogel als Hüter der flauschigen Waisen.
Sie nutzte den Leichenwagen ausschließlich aus logistischen Gründen – ein notwendiges Werkzeug für den Abtransport von Biomasse.
„Das Semester hat bereits begonnen. Eine hohe Dichte an Studenten sorgt für ein optimales Signal-Rausch-Verhältnis; zwei Nerds mehr oder weniger fallen in dieser Umgebung statistisch nicht weiter ins Gewicht.“ Sie hielt kurz inne und warf einen Blick nach draußen. „Die meteorologischen Prognosen deuten zudem auf eine vorübergehende Stabilisierung der Wetterlage hin.“ Sollte die thermische Energie der Sonne dennoch nicht ausreichen, wäre ein Heißgetränk eine adäquate Option, um die periphere Dur
Innerlich verspürte sie eine seltene Form der Erleichterung über dieses bilaterale Neutralitätsabkommen. Es war die effizienteste Lösung für ein Problem, das sonst in einer endlosen Feedbackschleife aus Misstrauen geendet hätte
Als Jason aufgesehen hatte um mit dem Typen—Nate—zu reden hat der ihn angestarrt, als würde er erwarten, dass Jason gleich anfing zu lachen, als wäre ein Supervillain. Oder vielleicht war das einfach nur sein allgemeiner Gesichtsausdruck, wenn er mit Notsituationen konfrontiert war.
Jason Wirklich-alles-an-ihm-war-groß McAllister war gerade eingetroffen.
Ein seltener Moment vollkommener Ruhe bei ihnen. Simpel. Reduziert. Nur sie beiden. Mehr brauchte es nicht, um glücklich zu sein.
"Ich wollte sie, also habe ich sie mir genommen." Komplexe Sache dieser Jahrhunderte alte Verstand der irgendwo zwischen 14 und 150 hängen geblieben ist. Mal jünger, mal älter.
Eigentlich hätte sie mit der Intensität eines pubertierenden Teenagers gerechnet, der angespannt darauf brannte, ihr von seinen Schandtaten und üblen Plänen zu berichten, doch das was er ihr hinwarf, entsprach nicht einmal einem Brotkrumen an Informationen.
Nützlich zu sein. Einen Beitrag zu leisten. Teil eines Gedankengangs zu werden, der ihn beschäftigte – das war genug. Mehr als genug. Dafür lebte sie. Vielleicht wirkte das auf Außenstehende merkwürdig, gar übertrieben, aber Cami? Für sie war es etwas Existenzielles. Vielleicht lag es an der Abhängigkeit zu ihm, die sie entwickelt hatte oder die er forciert hatte. Einerlei, sie freute sich.
Doch heute fand sie seine „Höhö-denk-mal-schief“-Vorgehensweise überraschend erfrischend. Es war, als würde er den Staub von ihrer Libido pusten. Ohjeee, ihr schwante böses...
Ouh er sollte lieber den Mund halten, den Kerl nicht weiter nerven, schon gar nicht mit Fragen löchern bis er nicht wenigstens seine Wunde versorgt hatte. Aber...Bei Gott. Es war neugierig und wissbegierig. „Das ist keine gewöhnliche Lampe“ platzte es also aus ihm heraus.
Jetzt, nachdem auch langsam klar wurde, wozu dieser Kerl hier gehörte und sich Belve anscheinend auf dessen Grundstück befand, schob er das Corpus delicti möglichst unauffällig hinter seinen Rücken. Vielleicht konnte er sie [die Bratpfanne] auf dem Schrott einfach entsorgen? Und sich am Besten direkt selbst, wenn sich nicht gleich ein Loch im Boden für ihn auftat!?
Vor Kurzem noch hätte Dmitry ausnahmslos jeden erwürgt, der behauptet hätte, er könne so etwas wie Sympathie für Rafael Maccowen entwickeln. Seit wann waren Schwiegersöhne schon etwas anderes als Freiwild? Vor allem dieser junge Mann, der sich mit einer beinahe unbegreiflichen Hartnäckigkeit an seine Fersen geheftet hatte.
Nun ja, Ally und Pläne – das war eine Geschichte voller Missverständnisse.
Er griff zum Armaturenbrett und drehte den Regler der Heizung mit einer energischen Bewegung auf Maximum. „Da hast du deine Hitze, mein Prinz.“
„Aber diese Lederhandschuhe, Edie... Gott, diese Handschuhe.“ Sie schüttelte den Kopf über sich selbst und die Wirkung des Alkohols. „Scheiß Schampus. Ich fange an, wie ein Backfisch zu klingen.“
Keegan war kein Mann für lange Diskussionen. Er war ein Mann für Resultate. Dass er dem Jungen den ersten Schlag überlassen hatte, war kein Versagen seiner Deckung gewesen – es war Kalkül. Ein strategisches Opfer, um das darauffolgende Knacken in Jonahs Handgelenk als „Notwehr“ zu verbuchen.
Sie hob nur eine Augenbraue. Das war genug, um ihren Neffen in seine Schranken zu weisen. So nicht, Jungchen!
„Ja, Tante Paige. Es geht mir besser.“, grummelte Dan.
Ab und an gönnte sie sich mit Keegan O'Malley ein Glas von dem rauchigen schottischen Whisky, den er wie einen Schatz hütete. Der beste Teil daran war jedoch nie der Alkohol gewesen, sondern die Art, wie er sie über den Glasrand hinweg betrachtete. Sie sah es förmlich vor sich: Wie das flüssige Gold erst in ihrer Kehle brannte, während sein Blick zeitgleich ein Feuer in ihrem Herzen entfachte.
„Oh, Ally, Süße, ich kann dir so einige Tricks damit zeigen. Von harmlos bis orgastisch. Welche sollen es sein? Und nur damit das klar ist: einige davon nur nach Absprache mit Boss K und auf eure eigene Gefahr hin.“
TJ unterdrückte den Impuls sich selbst zu kommentieren. Also laut. Das wäre komisch.
Wenn sie darüber nachdachte, das Bild das TJ ein kleiner Dino folgte war irgendwie niedlich.
„Sehe ich jetzt seriös genug aus, um Leute davon zu überzeugen, dass ich ihre Probleme im Schlaf löse – oder wirke ich eher so, als würde ich gleich meine eigene Kanzlei eröffnen?“