Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Farblos und ausgelaugt wirkte ihr Körper, und als ein Hustenanfall die Stille zerriss, bäumte sie sich auf, nur um gleich wieder in sich zusammenzusinken, als wäre selbst das Atmen eine Last(...) Verdammt, Dima. Seine Definition von Fürsorge war… ausbaufähig.
Die schlabbrige Jogginghose, ausgewaschen und zusammengehalten von purem Gottvertrauen, hing schon auf halb acht den Arsch hinab. Die Haare ein Nest, dass lose irgendwo von einem Rest Zopfgummie gehalten wurde. Hoffentlich. Sonst wäre das scheiße viel Arbeit zu entwirren. Uff, aus Scheiße Gold machen war real.
fuck me – ach ne, fuck him. Ah, scheißegal, Hauptsache fuck.
Vielleicht war sie nur der Baum im Bühnenbild – ein statistisches Hintergrundrauschen, das dafür sorgte, dass die Szenerie glaubwürdig blieb, während die echten Akteure sich gegenseitig vernichteten. Aber selbst ein Baum im Hintergrund konnte Wurzeln schlagen, die tief genug reichten, um das Fundament zu sprengen.
„Dito“, schloss sich Isla schlicht an, was für ihre Verhältnisse einer emotionalen Umarmung gleichkam.
Isla musste schmunzeln. Warte … sie musste schmunzeln?
Nur war Edies Nervensystem von Kindheit an auf Gefahr getrimmt. Je gefährlicher, desto heimischer fühlte er sich. Er war fehlerhaft vernetzt worden. Fand Gefallen und ein bizarres Gefühl von Sicherheit darin sein Leben auf dem Spiel zu wissen.
Diese krasse kleine Diva! Ha! Hammer!
Nein, Edwards Scissorhands mochte an anderen Dingen zweifeln. Aber niemals an seinem Handwerk. Seinem Lebensblut. Seiner Passion. Seiner Bestimmung. Er war Friseur und Kosmetiker aus mehr als Überzeugung. Weil es seine Identität war. Sein Zuhause. Seine Welt.
„...W-….wa?“ stammelte er leise los, die Bratpfanne sank ein Stück hinab. Seine Gedanken kreisten dafür. Durch etliche bekloppte Werbejingles und die letzten Chemie- und Physiklektionen, die er für seinen Job an Willows Seite durchgearbeitet hatte, ratterten im Schnelldurchlauf durch seinen kleinen genialen Verstand, bis sie an einem entschiedenen Detail zu einem abrupten Halt kamen.
„Ich suche immer wieder gute Stylisten, die zu meiner Mode passen und etwas Antike in die Moderne bringen..Keine Standards, Standard gibt es in meiner Brand nicht. Ich suche etwas extravagantes das heraussticht und gleichzeitig diskret ist. Traust du dir das zu, dann habe ich vielleicht einen Auftrag für dich.“
Shit...In seinem Plan den Angreifer in die Flucht zu schlagen hatte er nicht inbegriffen ihn zu verletzten. Doch jetzt konnte er schlecht die Pfanne beiseite werfen und den Dieb zum Tee in die Wohnung einladen. Er hob seine Waffe noch einmal höher.
„Wenn wir den Antriebsring finden, ist das hier ein Bonus, den ich unter keinen Umständen dem Schredder überlassen kann. Es wäre eine Verschwendung von mechanischer Integrität, die ich nicht verantworten könnte.“
Liebe und zuviel Zuneigung war nie gut. Sie brach Herzen und besaß eine Macht, die in falschen Händen zu einem fatalen Werkzeug werden mochte. Cassiel wollte diese Macht nicht. Nicht nachdem er gelernt hatte , was sie anrichten konnte. So war er erleichtert sogar...Was auch immer das hier werden würde, wo es vielleicht sogar noch Enden würde.
Cassiel lachte. Dunkel, und rau als wüsste seine Stimme nicht mehr so richtig wie Lachen funktionierte. Aber da war es und hörte auch so schnell nicht auf. „ Bitte…!“ Er hob den Handrücken gegen seine Lippen um das Offensichtliche zu verstecken. Seine Schultern zuckten mit der Bewegung in seinem Zwerchfäll „Bitte, häng ihn auf ...Ich will das nicht verpassen“ Oh das war großartig. Wie morbid und fies aber wundervoll. Von seinen Lippen wechselte er zu seinen Augen um sich lachend über die Augenwi
Manche verließen sich auf Routinen, andere auf Glück – Rafael verließ sich auf Koffein.
Ein Amerikaner der sich als Schwede ausgab, der sich als Brite tarnte? Es begann dezent weit hergeholt zu klingen… vielleicht war das ein Kaninchenbau, den sie nicht sofort durchsuchen musste?
„Ich bin lieber latent paranoid als tot.“
Der abgerockte (natürlich weiße) Held gab darauf den besten Oneliner, den es gab. Ein Oneliner, der Jason auch jetzt nicht einfiel. Geschweige denn in dem Moment.
Die Dankbarkeit war mehr als ehrlich in ihren Worten, auch wenn die Worte sehr gestelzt waren. In diesem Moment wünschte sie sich eins ihrer Ballkleider—vielleicht nicht eins der besonders nuttigen Modelle—um ihr mehr Würde oder so zu verleihen.
Ah. Eine einzelne Braue ruckte in die Höhe, der Ausdruck auf seinem Gesicht gewann an Kälte. Eben noch hatte er über Männer sinniert, die ihm frivole Bekundungen hinterher riefen, weil sie ihn mit einer Frau verwechselten. Bedauerlich, wenn der Kerl hier vor ihm zur selben Gattung gehörte und es nur anders verpackte.
Fast jedes Gemüse und nicht süße Gebäck ließ sich dippen, und wenn sie um Mitternacht nach einer Spätschicht Baguette mit Dips und voller Netflix-Dröhnung als Abendessen wollte, konnte ihre Oma ihr das nicht verbieten!
Isla Grant. Chemikerin. Meisterin der Deduktion.
Das Problem waren die anderen. Jene, die wussten, dass diese Welt… nun ja, alles andere als ein idyllischer Ponyhof war. Eher das Gegenteil – nur ohne Zäune, ohne Aufsicht und definitiv ohne freundliche Streicheltiere.
Als ein Kollege sie dabei ertappt hatte, wie sie eine Bridge von Slayer intonierte, wäre Isla am liebsten sofort in den molekularen Zustand übergegangen.