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Alle Inplayzitate
Als Dima sein Riesenego zur Schau stellte und natürlich eine ganz besondere Show abziehen musste, konnte er sich das Feixen nur mit Mühe verkneifen. Mit sehr viel Mühe.
(...) "Ich habe nicht gelogen, als ich dir sagte, dass ich dir keinerlei Schaden zufügen möchte. Ich bin der Ruhige und Vernünftige dieser Familie, aber ich denke nicht, dass ich betonen muss, was passiert, sollte man mich verärgern."
„Nun“, begann er gedehnt, „man nennt mich nicht umsonst Rasputins Letzten.“
Seine Augenbrauen zuckten frech. (...) Mit der anderen Hand spielte er betont beiläufig mit etwas über seinem Schoß, das einen beachtlichen Schatten warf – die Wasserpistole, aber Details waren schließlich Geschmackssache.
Der Russe legte den Kopf leicht schief, als eine gottverdammte Taschenlampe Joaquins Gesicht traf à la Lächeln mit Beleuchtung.
Na ja. Fight, flight or freeze. Bei Joaquin offenbar: Survival-Tipp aus der Kategorie: »so nicht«
„Mm-hm“, seine Stimme vibrierte tief in seiner Brust, warm und satt, wie das Schnurren eines zufriedenen Katers.
Ein schiefes, verspieltes Grinsen legte sich auf seine vollen Lippen. „Du schuldest uns noch etwas, Liebes.“
Tillys Nähe, ihr Schoß, wurde zu einem sicheren Hafen, einem Heimkommen nach zu vielen Nächten auf der Straße. Warm. Vertraut. Tragend.
Wenn Dima nicht da war, fehlte ihr nicht nur seine Stimme oder seine Nähe, nein, es fehlte ihr Herz. Denn nicht umsonst nannte sie ihn lev sheli – mein Herz.
Dann war da wieder nur Dima. Sein Blick, der sich in ihr festhielt. Diese Mischung aus Hunger, Zuneigung und dunkler Intensität. Sie wich ihm nicht aus. Das tat sie nie. Stattdessen hob sie leicht das Kinn, begegnete ihm offen, ohne Scheu. Sie wollte ihn, wollte von ihm alles(...)
Aber es war Tilly. Und bei ihr stolperte sein Herz.
„Bisschen irre das eine Haustür so ein großer Moment sein kann oder?“
Sie war ein klein wenig beeindruckt - und fragte sich sofort, was Marlowe schon alles gesehen haben musste - auf den ersten Blick wirkte er gar nicht so alt? Nicht, dass sie gut darin war zu schätzen, wie alt Menschen waren … die noch lebten.
[...] das Grinsen wurde breiter, „tja, ich kenne mich sogar aus mit Anemonenfischen und so was.“ Dmitry besaß ein fundiertes Wissen über Findet Nemo, Die kleine Meerjungfrau und Vaiana.
Er konnte sich schlecht als Sidekick von Ace vorstellen, aber er hielt dem anderen zumindest aufrichtig seine Hand hin. „Remi. Ich bin nur...ein Freund von Ace“
Welcher Irre hatte es für legal erklärt einen Iren am Tag nach St.Patricks, seinem 33 Geburtstag(!?), am Vormittag aufs Revier rufen zu dürfen?
Er hatte kein Paläogen, konnte die Anwesenheit von NHs nicht spüren, aber er jagte sie schon lange genug, um zu wissen, dass da, wo Vampir draufstand, oft auch Vampir drin war. Und eine Bisswunde wie die von Rafael? Also bitte.
„Hey ihr zwei...Ihr seid aber m-“ Zack Die Spucke landete genau zwischen Nase und Auge. Belve zuckte zurück und kniff sofort beide Augen zusammen. „- mutig…“ beendete er seinen Satz resigniert. „ Mhn...Stimmt, die spucken ja…“
Mit neugierig funkelnden Augen blickte sich die Rothaarige um. Ace Wohnung hatte schon was von einem Superschurken. Es gab sogar eine Katze.
Dmitry hielt einen Moment inne, weil er diesen leichten Druck an seiner Schläfe spürte, der ihm verriet, dass dies wieder eines dieser Situationen war, in denen er besonders viel Feingefühl walten lassen sollte. Na großartig. „Habe ihn respektvoll an meine Ghule verfüttert.“ Genau da war es, der Zwischenweg.
„Und falls doch Fragen auftauchen, löse ich das mit Zähnen.“ Es war eine ebenso einfache wie bewährte Lösung.
Nur minimal überrascht zuckte Poppys Augenlid, als ihr Gast auf den Scherz hin tatsächlich eine Waffe zog und bei der Garderobe platzierte. Diese Vampire, besonders die alten, tickten eindeutig anders.
Ah, verflucht. Wieso musste er nur dastehen, mit Büchern im Arm, ein bisschen klug daherreden und schon war Daniel komplett verzaubert. Fuck.
Und wann überhaupt war er von ordentlichen Gedanken und Worten zu diesem stammelnden Idioten geworden, der nun am Alchemisten lehnte?! Waren das alles noch Nachwirkungen?
„Die Wahrheit ist, die stärksten Bände entstehen nicht aus Blut und Liebe, mal’chik.“ Manchmal weckte seine Familie in ihm eine tiefe Mordlust.
„Ja, du darfst mit ihm spielen – zum kleinen Preis von Knechtschaft und Blut.“ Ein wölfisches Grinsen zierte Dmitrys Lippen.
Jesus Christ and Mother Mary, schenket dem Mann Kraft.
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