Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Er würde sicherlich keine hundert Jahre oder neun Katzenleben dafür brauchen etwas mutiger zu werden. Zumindest nahm er sich das nun fest vor!
„Ich bin der Vampir“ Er schluckte erneut, fuhr sich einmal mit der Zunge über die Unterlippe. „Keine Maus…“
Alles im Leben von Vampiren änderte sich über die lange Zeit ihres Leben. Einzig ihr Wort blieb ihnen, wo doch alles andere vergänglich war.
„Auf keinen Fall.“, erwiderte Dan sofort, sichtlich verblüfft und absolut gegen diese Idee. „So eine Schrottkarre kommt mir nicht unter..."
Gott, er war wahnsinnig geworden. Verrückt. Verrückt nach diesen grünen Augen, dem Lachen, dem Lächeln, dem klugen Kopf neben sich. Alles, er wollte alles von Belvedaire wissen. Wollte alles mit ihm teilen. Hatte ohne zu Zögern dem anderen den Fahrersitz überlassen – wörtlich wie sinnbildlich. Weil es das einzig richtige war. Das, was er niemals bereuen würde.
„Alchemisten brauchen uns nicht“, korrigierte er sanft. „Sie brauchen unser Blut. Das ist nicht dasselbe.“
Nein, Cassiel hatte als aktueller CEO seiner Modewelt weder Muse noch Zeit in den Blick irgendwelcher Vampirjäger zu geraten. Also lieber gehen und Dima das machen lassen, was ihm Spaß machte.
„Er hatte seine Talente… und wir hatten Spaß, aber… gefährlich ist er nicht.“ Normalerweise war Wei ganz gut darin, das einzuschätzen. Es gehörte zu den wichtigen Aufgaben als Clubbesitzerin. „Ich habe fast ein schlechtes Gewissen, weil ich Dima zu ihm geschickt habe…“
„Ich bin mit diesen Leuten… wie Michael- du weißt, was ich meine, ja? Ich weiß Bescheid“
Wei fragte sich, ob er vor Angst gleich auf ihr Sofa pissen würde.
Seine Stimme klang danach und in seinen Augen spiegelte sich echte Verzweiflung.
Wer ihm keine Wattebällchen ins Gesicht warf, hatte schon mal die Grundvoraussetzung bestanden, nicht sofort in seinem Magen zu landen.
Und dann das Blut. Oh, das Blut. So viel süßer, prickelnder, wenn die Todesangst es mit Adrenalin aufschäumte. Ein Energy Drink für Fortgeschrittene. Dmitry sollte das echt mal patentieren.
Dima war taktlos. Das hatte die ein oder andere Bemerkung hinlänglich bewiesen. Und er war neugierig. Skeptisch. Beschützerisch.
„Meine ganze Familie besteht aus Alchemisten, okay? Ich war aber nicht-“ Er wedelte mit der Hand herum. „Was auch immer, man für nen Funken in sich tragen muss, ich hab‘ ihn nicht. Ich weiß also über’s Gröbste Bescheid. Vampire, leuchtende Steine, Zombies, Anti-Aging-Drinks…“
Was war er auf ihren Touren nicht schon alles für sie gewesen: Jede verdammte Form von Wingman, die sie brauchte, Beschützer, eifersüchtiger Ex, schwuler bester Freund, Rivale – was dem Rotschopf auf der Jagd eben am besten diente. Oder ihr bei der Flucht danach half.
Verrückt...Aber in einer Welt in der es Alchemisten und Vampire gab, war alles ein wenig verrückt, nicht wahr?
„Oh…“ geistreiche Antwort.
„Ganz ruhig, mate. Es ist vorbei. Ich wollte dir nichts nehmen.“ Seine Stimme war betont ruhig, doch das Adrenalin des Halbbrasilianers lag wie Feuer auf seiner Zunge. Langsam beugte er sich vor, bis sein Atem Rafaels Ohr streifte.
„Nicht heute,“ raunte er – Worte, die zugleich wie ein Schwur und wie eine Provokation wirkten. Vielleicht war es nur der verzweifelte Reflex, die Kontrolle zurückzuholen, bevor sie ihm endgültig entglitt.
„Vielleicht gibt es ja...Ratgeber für Ver- ….chm...Ratgeber fürs Küssen?“
Ace emotional Schwankungen kamen den Gravitationspotential einer spontan manifestieren Wolf-Rayet Stern in einem nichts ahnenden Sonnensystem gleich.
Man sollte ihm einen Preis für seine unendliche Geduld verleihen.
Es war schwer, nicht an Sonnenaufgänge zu denken, bei Morgans Gesichtsausdruck, bei den Worten ihres Vaters - dann schien sie schmunzeln zu müssen, als ihr die ganze Tragweite der Ironie ihres Kosenamens bewusst wurde - von einem Vampir - und irgendetwas sagte ihr, dass er 21 Jahre, 302 Tage und in etwa zwölf Stunden darauf gewartet hatte, dass sie die Ironie dahinter anerkennen konnte.
»You … are my Dad. You always have been. And you always will be.That’s what matters. And that’s what I needed to know… and I did… everything else … is just minor details.«, ein schmales Lächeln auf ihren Lippen.
»I do have like about a million questions, though…«
Willkommen bei Lustige Experimente mit Poppy. Heute vergleichen wir die Fluoreszenz von Chinin und Vampiren und klären ein für alle mal, ob die Blutsauger glitzern. Wird er leuchten oder brennen? Wie gut, dass Barnabas nicht ihre Gedanken lesen konnte.
Es fühlte sich so irre vertraut an, wie völlig selbstverständlich. Als gehörten ihre Hände ineinander. Die kühle Hand des Vampires und die warme des Alchemisten. Wie Komponenten, um Magie wirken zu lassen. Eine Energie, die einfach floss, ohne Zutun. Ohne, dass man hätte Widerstand leisten können oder wollen
Oh fucking cruel joke of the universe. Bloody fuckin motherfucker.