Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
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Alle Inplayzitate
„Ich bin Russe.“ Das zeigte sich vor allem an seinem unverkennbaren Charme. Niemand stieß anderen Leuten mit einer so hohen Trefferquote vor den Kopf wie Dmitry.
Doch er schlüpfte nur aus seiner Jacke und warf sie Joaquin entgegen. Mit übermenschlicher Geschwindigkeit streckte er den Arm danach aus und fing sie so zielsicher auf. Der Fremde wollte, dass er sich damit den Hals verband. Damit er aussah wie ein Vollidiot?
„Man merkt, wer dein Erschaffer ist. Dmitry ist auch kein Freund davon, Informationen auf ein Stück zu teilen.“ Ja… Dmitry Morozov. Joaquin mochte ihn irgendwie, auf eine psychotische und gänzlich abgefuckte Art. Aber das waren Kleinigkeiten.
War er nicht ein netter, toller Kollege, der sich um Archie sorgte und nebenbei überlegte, seine Tochter ans Messer zu liefern?
Nichtsdestotrotz hüpfte sein Herz allein bei dem Gedanken, dass Ace noch Interesse an ihm hatte, wie ein naives, dummes Rehkitz auf und nieder.
Aber wenigstens musste heutzutage nicht mehr so tun, als wäre sie ihre eigene Sekretärin.
Ein Teil von ihm wollte Rafael zu sich nach Hause nehmen, ihn an einem Stuhl festbinden und knebeln. Natürlich nicht, um ihn gegen Lösegeld festzuhalten, oder aus sonstigen niederen Absichten… Nein, er wollte sich einfach gerne einmal alles von der Seele sprechen.
Oder Kaninchen ohne Puls als Kuscheltiere. Und damit meinte sie keine aus Plüsch.
Seine Kinder – Jeremy und Rachel Marlowe – waren zwar nicht verschwunden; aber darüber, dass sie überhaupt noch mit ihm redeten, wunderte er sich jeden Tag.
„We are still here and we are not planning to change that.“ Das war Jasons generelle Einstellung der Welt gegenüber. Er war hier und wenn die Welt damit ein Problem, dann war das das Problem der Welt und nicht seins.
»I guess we will both have to be alright somehow…«, sie seufzte, »We’re too damn stubborn for anything else…«
Sie schnaubte etwas zynisch, »Lawyers and Felons… the two most desirable kind of tenants«, meinte sie dann, »I’m sure this will be super easy, barely an inconvenience…«
„Du kommst ja so gar nicht nach deinem Besitzer, right…?“, meinte sie amüsiert, während sie versuchte auch Darwin gerecht zu werden, der jetzt schon fast beleidigt ihre Hand anstupste und ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich zog. „Okay, vielleicht schon.“
Willow wusste nicht so ganz, was sie von dem Abend zu erwarten hatte… aber als ihr Blick auf eine messerschwingende TJ fiel (die auch mit Messer bewaffnet, mal wieder overcute aussah) und dann auf die beiden Hunde, wusste sie, dass es ein guter Abend werden würde.
„Ich bin Riley und komme in Frieden.“
Und nein, ihm stiegen total keine Tränen in die Augen. Das wäre nicht hart und männlich. Und wenn jemand das behaupten würde, dann müsste er da leider deutlich machen, dass das nicht der Fall gewesen war.
me out when I’m doing dumb things. Spirits know I do the same to you often enough so that’s only fair. I never claimed I was perfect and I hope I’ll never be stupid enough to think I am. But doubting I will always have your back… that hurt really bad.«, manche Dinge mussten gesagt werden, bevor sie sich entzündeten.
»As to what I need to know, you are sincere… I already do… but I could really do with a hug right now…«, sie atmete tief durch, »Warning you… I … might cry a little, though«, ihre
„Hey Morgan, hey T.J, hey…“ Ihr Blick fiel auf Tristan und sie grinste noch etwas breiter. Oder durchtriebener. Bei ihr schwer zu sagen.
Er war wahrlich kein Blut-Sommelier, aber die Inhalte der Glasbehälter deuteten darauf hin, dass es sich um verschiedene Blut-, Alters- und 'Wasauchsonstnoch'-Gruppen handeln musste. (...) Joaquin würde es bald herausfinden, schließlich war es unhöflich, eine derartige Einladung auszuschlagen. Und in diesem Falle wäre es auch noch lebensmüde.
Die Liste seiner Versäumnisse als Vater mochte endlos scheinen, doch eines war unverrückbar: Er würde niemals seine Tochter, sein eigenes Fleisch und Blut, im Stich lassen. Niemand würde ihr Leid zufügen, solange er darüber wachte.
Aber die Rede war nicht ohne Humor und manches davon teilte sie durchaus und zwischendurch warf sie auch Jason wieder einen amüsierten Blick zu, der wohl heißen sollte- Hey, es stimmt. Ihr SEID seltsam.
„Hey Willow!“ winkte TJ freudig mit einem Messer bewaffnet.
Tristan fand den Gedanken immer noch oder – besser gesagt – ausgerechnet jetzt ziemlich befremdlich, dass alle möglichen Menschen Ace anstarrten wie ein Steak (was lustig war, wenn man bedachte, wovon Ace sich ernährte…).
„Glaubst du die Glitzersteinchen splittern wenn das Teil von der Decke fällt?“ - „Ich würde sagen, wir sollten es nicht darauf ankommen lassen…“ Das könnte man durchaus als ‚schlechte Idee‘ werten, „Wäre aber notfalls kein schlechtes Ablenkungsmanöver.“
Einen Ort zu haben an dem man sich sicher und willkommen und heimisch fühlte, war nichts, was Jason oft in seinem Leben gehabt hatte. Tatsächlich konnte er sich nur an vier Situationen in seinem Leben erinnern auf die das zu. Und von den vieren war nun auch die letzte dahin.
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