Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


Alle Inplayzitate
Filtern nach
nach Charakter
nach Postdatum
Völlig aufzuhören, egal wie sehr er die letzten Jahre gerade wegen seines Meisterstudiums gelitten hatte… aufzuhören käme für ihn einer Amputation gleich.
Damit kannte er sich ja mittlerweile auch ganz gut aus, daher konnte er diese Referenz bewusst ziehen.
Ace zeigte sich vor allem begeistert daran, dass es wohl Berechnungen gab – die man sicherlich in Diagrammen darstellen konnte. Tristan war ja lieber der Typ Formeln… Ihm reichte es zu wissen, wenn sein Kontostand keinen allzu steilen Abwärtstrend hinlegte.
Die Männer stellten sich in einer Reihe auf, Jason winkte sie mit einem Grinsen zu sich.
Gwyn rollte so hart mit den Augen wie beim Abschlussball 2008.
Er lebte durch Struktur, durch Zweckmäßigkeit. Jeder seiner Schritte war kalkuliert. Jedes Wort wog er ab, bevor es fiel. Und wenn er etwas tat, das das Ansehen der Familie beschädigen konnte, dann nur hinter geschlossenen Türen – wo niemand zusah.
„Ich würde aber nicht so weit gehen, mich als Musiker oder gar Künstler zu bezeichnen“, fügte er hinzu, in einem Tonfall, der Bescheidenheit vortäuschte. Die Wahrheit war: Künstler waren chaotisch, unberechenbar – und Nikolaos war nichts davon.
Seine Hände waren keine Werkzeuge der Gewalt. Sie waren gepflegt, kontrolliert. Die Hände eines Mannes, der wusste, wie man mit Skalpell und Vertrag gleichermaßen umging.
Jason war kein glorreicher Tänzer. Er hatte Taktgefühl- nein nicht das zwischenmenschliche, das für Musik-
„Also… ich find deinen Job zumindest interessant“, fügte sie hinzu und Phil wusste nicht, ob er gerade die Energie dafür hatte, ihr zu erklären, warum Polizisten Detektive in 9 von 10 Fällen als lächerlich bis hin als Behinderung ihrer Arbeit wahrnahmen. Der 10. von 10 Fällen war vermutlich korrupt und ließ sich gut für Tipps bezahlen.
Dann, mit einem Anflug von amüsierter Nachsicht, fügte er hinzu: „Das ist kein windiger Vorwand, um dich zu erledigen. Such dir einen aus.“ Er hatte den Ruf eines Opportunisten, doch in Wahrheit brauchte Dmitry keinen Vorwand, wenn er jemanden aus dem Weg räumen wollte.
Ein zuckersüßes, charmantes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie die Hand hob und Jake ganz ladylike den Mittelfinger zeigte. „Macht Bekanntschaft mit meinem Bogenfinger, werter Herr, und schiebt ihn Euch dorthin, wo kein Mondlicht scheint. Weil ich so gütig bin, bekommt Ihr ihn nicht nur zu Discounter-Preisen, sondern ganz umsonst.“
Wäre sie ein Tinder Profil, würde er jetzt nach rechts swipen.
Sein innerliches Seufzen drang zum Glück nicht nach draußen. Ein Teil von ihm wollte es trotzdem loswerden. "Der Mann war dein Vater, Lass." Nichts Ungewöhnliches an dieser Haltung. Ganz und gar nicht. Vielleicht hatte sich Alistair Campell lediglich etwas zu viel mit dem historischen Jack the Ripper befasst… ganz so wie Solomon mit realen Fällen.
Sie wusste, dass er nicht wollte, dass man sich zu sehr um ihn kümmerte – das war für ihn wahrscheinlich das Grauen in Reinform. Aber sie konnte es auch nicht lassen, sich um ihn zu sorgen. Um seine spitzen Kommentare, die manchmal mehr Preis gaben, als er vermutlich beabsichtigte. Um den leisen Druck in seinen Schultern, den nur jemand sah, der hinschaute, wenn er gerade nicht auf der Bühne seiner zynischen Show stand.
Stattdessen hörte sie ihm aufmerksam zu – so wie man jemandem zuhört, der einem wichtig ist, selbst wenn seine Wortwahl irgendwo zwischen liebevoller Beleidigung und resignierter Zuneigung pendelte. In Tristains Welt war das, was er da gerade ablieferte, vermutlich eine Art von Fürsorge, und sie wusste das. Vielleicht war das einer der Gründe, warum sie ihn nie wirklich in Frage stellte, nicht einmal dann, wenn er sie gedanklich schon zu Grabe getragen hatte.
Tilly hatte während Tristains Tirade keinerlei Anstalten gemacht, ihn zu unterbrechen. Ihre dunklen Augen ruhten auf ihm mit einer Mischung aus liebevoller Geduld und unterschwelliger Amüsiertheit – einer Mischung, die nur dann zutage trat, wenn sie jemanden sehr mochte, sich gleichzeitig aber innerlich fragte, wie man sich nur so aufspielen konnte und dabei trotzdem so verdammt liebenswert war.
Vertrauen hatte seine Grenzen – zumindest bei Dmitry. Zu viele hatten es eingefordert wie ein Recht, nur um es anschließend zu verraten wie ein lästiges Versprechen. Er hatte versucht, es zu geben. Mehr als einmal. Aber jedes Mal, wenn er die Tür einen Spalt breit geöffnet hatte, war jemand hindurchgetreten – mit schmutzigen Stiefeln und einem Dolch im Gewand.
„Medizin und Biologie scheinen dich ja auch zu interessieren, oder?“ Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, aber ihre Augen blieben aufmerksam. Eigentlich nicht verwunderlich, immerhin war er ein Nekromant wie sie und wenn sie richtig informiert war, auch ein Arzt. Es war also nur logisch, dass er sich für solche Dinge interessierte. Warum stellte sie nur so eine dumme Frage?
(...) es war jedes Mal ein stilles Wunder, wenn Vampire das ihnen innewohnende Potential entfalteten. Oder, um es mit einem Augenzwinkern zu sagen: wenn sie sich von seinem Wahnsinn anstecken ließen.
„Ich rede natürlich von meiner zweiten Persönlichkeit. Die steht auf Blutbäder, genau wie ich. Und mein kleiner, queerer Schatten hier wollte unbedingt mitkommen..."
Als sie ankamen, sprang Joaquin aus dem Wagen, umrundete ihn und öffnete ihm die Tür, als wäre Dmitry eine viktorianische Lady mit Bandscheibenvorfall.
Galina hatte ihr Spielzeug liegen gelassen, also war es jetzt seins. So einfach funktionierte Besitz in Dmitrys Welt. Na schön – vielleicht regte sich da irgendwo tief in seinem verkorksten Inneren auch ein Anflug von Verantwortung.
Scheiße, warum mussten Menschen auch solche sentimentalen Idioten sein?!
„Ich habe einen Vampir kennengelernt“, also ihn angegriffen, aber hey, wen interessieren schon Details?
„Hast du mir nun alles um die Ohren gehauen, was dir auf der Seele brennt?“ fragte er mit einer Mischung aus trockener Neugier.
Als sie schließlich ankamen und Damyan Dima und den anderen traf, musterte sie Joaquin mit einem müden Lächeln. „Ach, süß. Ihr habt einen Praktikanten mitgebracht.“