Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
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Alle Inplayzitate
Fast als wäre sie in einem Kunstmuseum trat sie zurück, um das Gesamtbild zu studieren. Nicht, dass Jason wirklich eine Ahnung hatte wie Kunstkritiker aussahen, während sie irgendwelches abstraktes Gepinsel versuchten zu entschlüsseln, aber er stellte sich ihren Blick so vor wie der von Gwyn gerade. Vermutlich taten sie es nicht in Unterwäsche. Und wenn doch, dann war die Kunstwelt vielleicht doch weniger spießig als Jason bisher geglaubt hatte.
“Wenn ich dir jetzt sage, eigentlich bin ich gar keine creepy Stalkerin… okay, vergiss es.” Wem versuchte sie hier etwas vorzumachen? Sie schmunzelte und trat einen Schritt zurück, um mehr Perspektive für das ganze Bild zu bekommen.
Zugegeben. Gwyneth Walker hatte schon immer zu den Leuten gehörte, die andere gerne an-pschten. Diesmal hatte sie allerdings etwas nachvollziehbarere Gründe. Sie brauchte das hier gerade. Ohne groß rumzureden. Ohne über irgendetwas nachzudenken.
Dennoch waren sie Menschen, die großen Wert auf Effizienz legten und so legte Camilles Eisprung auch ihren Koitus fest. Das nahm dem Ganzen in gewissermaßen seine Romantik, jedoch liebten sie beide Organisation und auch ein gut organisierter Terminkalender konnte anturnen.
»Deal«, fügte sie dann hinzu. Ein Drachen wäre eine exzellente Überraschung für Jason McAllister , befand sie - wobei, wenn sie ehrlich war, hatte sie mit ihrem Cousin/Wahl-Bruder schon so etwas wie einen Drachen, immerhin war Jason nur unwesentlich kleiner und konnte mindestens ebenso gut Feuer speien.
Pft, was sollte er sich schon unter Ambrosios Forschung im privaten Rahmen vorstellen? Probierte er etwa aus, wie Marmeladenbrot mit Thunfisch schmeckte? Ja genau, DIESES Niveau an “Forschung” traute er ihm zu.
hil drehte ihm den Kopf zu und auch wenn Jason angepisst und genervt aussah, wurde ihm ganz warm ums Herz. Vielleicht war es aber auch nur die Übelkeit, die an seinen Innereien fraß.
„Wann sagtest du nochmal, kommen deine Eltern?“ Camille warf einen kurzen Blick auf ihre Uhr. „In circa einer Stunde.“, meinte sie. Zumindest wenn sie Glück hatten. Ihre Mutter stand gern mal zu früh auf der Matte. Vermutlich, weil sie Camille stressen wollte oder so.
Was sagte man in solchen Momenten? Sorry? Es tut mir leid, dass… was? Dass du deine Tochter ausversehen mit einem potentiell menschenfressenden Monster allein gelassen hast, weil du nicht wusstest, dass sie existieren?
„Du parkst wie eine Göttin.“ Tilly warf einen Blick zu dem Blonden, ehe sie fast schon theatralisch die langen Haare über die Schulter warf und voller Selbstbewusstsein „Ja, ich weiß.“ Von sich gab. Natürlich konnte sie prima parken. Sie fuhr nicht erst seit gestern Auto und hatte – im Gegensatz zu Dima – einen Führerschein gemacht, der sie dazu befähigte!
Dmitry giggelte, als er seine Hand in seine Jackentasche steckte und seine Finger gegen Rafaels Handy stießen. Wie sagte man so schön? Wer es findet, darf es behalten.. Warte, und wo waren noch gleich seine fucking Autoschlüssel?
„Und du? Wie fühlst du dich? Und … ähm … hat es geschmeckt?“ Ja, die altbekannte Neugierde ließ sich wohl auch in trägem Zustand fortführen. „Ist es anders als Nichtvegetarier-Blut?“ Auch das war eine spannende Frage.
"Wir sind uns ja nicht oft einig..." fing er müde an. "...aber wir sind uns immerhin in dem Punkt einig, dass wir Galina beschützen wollen."
„Männer sind so verkabelt“, brachte sie das vermutlich älteste Argument vor, dass bestimmt ihre Mütter oder Großmütter wohl schon vor Jahrzehnten benutzt hatten, wenn vielleicht auch in ner anderen Wortwahl, „Ich hab mal ein Paper darüber geschrieben.“, nickte sie. Das wiederum konnten ihre Grannys vermutlich nicht behaupten.
Die Kunst und Rafael, sie hatten ein merkwürdiges Verhältnis. Er stellte sich nicht umsonst ab und an die Frage: Ist das Kunst oder kann das weg?
"Kleiner, du brauchst eine Zwangstherapie für Aggressionsbewältigung, so oft wie du mir bereits den Hintern durchlöchern wolltest."
Natürlich war ihr Mann nicht dumm, aber eben auch ein typischer Grieche. Komm ich heute nicht, komm ich morgen – Mentalität konnte sie nicht gebrauchen.
„Du willst sie dir aber nur anschauen, richtig? Ich glaube nicht, dass Freyja in unsere aktuelle Unterkunft passt.“,meinte Damyan und folgte ihm. „Ach nein? Manche Schiffe stecken in Glasflaschen, Herzchen“, und dann wollte Damyan ihm erzählen, dass sie das Langschiff nicht durch die Zimmertür geschoben bekamen. Zu groß, haaa. Anfänger! „Wenn du’s nicht rein kriegst, stimmt der Winkel nicht“, Dima zwinkerte ihm frech zu.
„Aber ob Vampir oder nicht. Du bist nicht unsterblich und Schmerzen fühlst du auch.“, gab sie sanft zurück. Als er sich zu ihr vorbeugte und seinen Kopf in ihre Halsbeuge legte, schloss sie ihre Arme sanft um ihn. Eine Umarmung konnte guttun. Eine Umarmung kam ohne Worte aus. „Du vergisst, dass du mir verdammt wichtig bist und ich nur will, dass es dir gut geht.“, hauchte sie ihm ins Ohr.
Für den Bruchteil einer Sekunde hatte Camille überlegt ihn wieder zu wecken, damit er sie bespaßte und ablenkte. Dann erinnerte sie sich aber wieder daran, dass Nikolaos nicht sonderlich witzig war.
„Wer diese Story kriegt, hat für den Rest seines Lebens ausgesorgt.“ Oder wurde um die Ecke gebracht, aber Connor bevorzugte es, sich auf den positiven Aspekt daran zu konzentrieren.
“Ich persönlich reite gerne, lese gerne ein Buch, spiele wie erwähnt Klavier, mache viel Sport, fahre Motorrad und gehe gerne dem Vater meiner Freundin auf die Nerven.“
Steine waren cool, aber eben nicht alle. Außerdem sollte man im Observatorium besser an gar nichts lecken, so als allgemeingültiger Ratschlag...
Trotz dessen, dass sie herzallerliebst und ein absoluter Glückstreffer für Nikolaos war, war Camille erpicht darauf ihn wissen zu lassen, dass es ihr leid tat eine Pfanne nach ihm geworfen zu haben.
Nun denn, sie hatte sich wieder beruhigt und war Nikos auch schon fast nicht mehr böse. Bei den Göttern, dieser Mann hatte vielleicht ein Glück mit seiner Frau… Camille war einfach herzallerliebst!
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