Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
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Alle Inplayzitate
Keegan war kein Mann für lange Diskussionen. Er war ein Mann für Resultate. Dass er dem Jungen den ersten Schlag überlassen hatte, war kein Versagen seiner Deckung gewesen – es war Kalkül. Ein strategisches Opfer, um das darauffolgende Knacken in Jonahs Handgelenk als „Notwehr“ zu verbuchen.
Sie hob nur eine Augenbraue. Das war genug, um ihren Neffen in seine Schranken zu weisen. So nicht, Jungchen!
„Ja, Tante Paige. Es geht mir besser.“, grummelte Dan.
Ab und an gönnte sie sich mit Keegan O'Malley ein Glas von dem rauchigen schottischen Whisky, den er wie einen Schatz hütete. Der beste Teil daran war jedoch nie der Alkohol gewesen, sondern die Art, wie er sie über den Glasrand hinweg betrachtete. Sie sah es förmlich vor sich: Wie das flüssige Gold erst in ihrer Kehle brannte, während sein Blick zeitgleich ein Feuer in ihrem Herzen entfachte.
„Oh, Ally, Süße, ich kann dir so einige Tricks damit zeigen. Von harmlos bis orgastisch. Welche sollen es sein? Und nur damit das klar ist: einige davon nur nach Absprache mit Boss K und auf eure eigene Gefahr hin.“
TJ unterdrückte den Impuls sich selbst zu kommentieren. Also laut. Das wäre komisch.
Wenn sie darüber nachdachte, das Bild das TJ ein kleiner Dino folgte war irgendwie niedlich.
„Sehe ich jetzt seriös genug aus, um Leute davon zu überzeugen, dass ich ihre Probleme im Schlaf löse – oder wirke ich eher so, als würde ich gleich meine eigene Kanzlei eröffnen?“
„Deine Anwesenheit bedeutet mir viel, inmitten all dieser Unordnung.” Er strich sich durchs Haar – eine flüchtige Geste, die mehr preisgab, als er wohl ahnte.
„Du hast dir also schon eine Beschäftigung gefunden,” (...) Seine Mundwinkel zuckten kaum merklich. „Nur hätte ich nicht erwartet, dich als Notarzt vorzufinden.”
Fuck, liebte er diesen Mann. Sein kleines Rehkitz, sein Bambi. Seins.
„Nah, keine Sorge.“, fing Edie schmunzelnd an und wedelte mit einer Hand die Sorge weg. „Die bricht dir eher die Beine, damit du nicht abhauen kannst.“, prophezeite er. „Die steht viel zu sehr auf verletzte Viecher…“, scherzte er halb. „Die pflegt dich halbtot und bricht dir dann gleich wieder was, nur um dich zu behalten.“ Auch wenn er eher locker, fast ein bisschen abfällig sprach, er mochte Ally.
„Aber ich liiiiiebe Märchen.“, säuselte Edie und blinzelte unschuldig. „Woher sonst soll jemand wie ich etwas über Moral wissen? Dieses mysteriöse und magische Dingensbumens was angeblich normale Menschen als Leitfaden nutzen.“, grinste er dann frech.
Bloody. Fucking. Heaven. Dieses kleine Reh war sein Untergang
Seine Augen weiteten sich nun. AH !? Er presste eine Hand auf seine Lippen. „Das ...Der Gedanke war so natürlich und normal gewesen...ich hab das gar nicht bemerkt!“ keuchte er überrascht von sich selbst. Warum hatte er das denn nicht geschnallt oh Gott !?
Es war beiläufig gesprochen, doch Cassiel hatte schon Lover kurz vor deren Höhepunkt mit einem Fußtritt aus dem Bett befördert weil diese nicht hören wollten.
„Spar dir die Show für jemanden, der dumm genug ist, Eintritt zu bezahlen. Ich bin’s nicht.“
„Du verkaufst mir hier Scheiße als Schokolade und erwartest ernsthaft, dass ich zubeiße.“
Eine mütterliche Umarmung, die er seit Jahrzehnten nicht mehr erfahren hatte. Sie war so schmerzhaft wie schön, stach in dem rohen schutzlosen kleinen Ding, dass sich Herz nannte, doch half sie ihn im Hier und Jetzt zu lassen und sogar vorsichtig sein Gewicht etwas gegen zu legen. Ganz leicht nur um zu testen ob diese Art von Nähe auch wirklich für ihn war.
Revier markieren auf die heftige Porno-Art…. Bah, ne, besser nicht. Das wollte Edie wirklich nicht für Ally. Außer sie wollte es so? Dann würde Edie aber sowas von Gebrauch von seinen langen Beinen machen.
Der kleine Tipp gegen seine Nase lies ihn überrascht zurückzucken. „Wie füreinander gemacht.“flötete es fröhlich weiter, während Belve noch seine eigenen Finger an die eben gestupste Stelle legte.
»Das ist mein größtes Problem. Wenn sie dich dazu zwingen, irgendetwas zu denken oder zu wollen - würdest du überhaupt noch merken, dass es nicht deine Idee ist? Wie bei diesem Geistestrick? Aus Star Trek?«, oder war es das andere? Irgendeiner ihrer Brüder hatte vermutlich gerade ein ganz mieses Gefühl bei der Sache, [...]
Ein paar Küsse auf das Bäuchlein, ein schmollender Blick und ein freches Funkeln in den Augen. Perfekt, um Olivier auf andere Gedanken zu bringen – und sich selbst. Fuck
„Ich bin splissiges Wachs in deinen Händen“, murmelte sie schließlich, während sie den Kopf in seine fähigen Hände gab. Sie hoffte inständig, dies nicht zeitnah bereuen zu müssen.
Und festzustellen wie gefährlich Geste und Position waren. Hooold on. Nicht jetzt.
Fuck. Wie sie diesen Mind Fuck Mambojambo zu hassen lernte.
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