Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


Alle Inplayzitate
Filtern nach
nach Charakter
nach Postdatum
Wurde er langsam paranoid? Möglich. Andererseits hatte ihn Paranoia bisher erstaunlich zuverlässig am Leben gehalten. „Jagt er Vampire zufälligerweise beruflich?“, hakte Dmitry mit einem verschmitzten Grinsen nach. Nicht ganz ernst gemeint. Aber eben auch nicht ganz unernst.
„Du bist also eine geborene Katroffel-Heldin?“ schlussfolgerte Jason aus ihren Worten. Er schaffte es sogar bei fast ernst zu wirken. „Gut zu wissen. Sollte ich also mal gerettet werden müssen vor minderwertigen Gemüse, weiß ich wen ich rufen muss.“
Ein winziger Augenblick Pause, in dem sie amüsiert sein Gesicht beobachtete. „Keine Sorge“, fügte sie todernst hinzu. „Wir überleben das.“ Sie hob die Arme über den Kopf, atmete tief ein. „Erste Übung: Sonnengruß, aber langsam. Ganz bewusst.“ (...) Ja, okay, vielleicht hatte sie ein klitzeklein bisschen zu viel Spaß daran ihn leiden zu sehen. Aber wer brav mitmachte, bekam am Ende auch eine Belohnung.
Unter Strom zu stehen war vermutlich einfach seine natürliche Betriebstemperatur geworden. Eine Weile machte er tatsächlich mit. Ehrlich bemüht sogar. Zumindest so ehrlich bemüht, wie jemand sein konnte, dessen Aufmerksamkeit ungefähr alle drei Sekunden wieder zu ihren Lippen, ihren Händen oder der sanften Linie ihres Rückens wanderte.
Dima war auf so vielen Ebenen besessen von Tilly, dass er längst aufgehört hatte zu verstehen, wo seine Gefühle für sie begannen und wo sie endeten. Sie war überall unter seiner Haut, in jedem verdammten Gedanken, in jeder Regung seines Körpers, in diesem schmerzhaft schönen Ziehen irgendwo tief in seiner Brust.
Es war immer er gewesen. Seine Art, sie anzusehen. Seine kleinen Berührungen. Die Selbstverständlichkeit, mit der er sie längst zu seinem Zuhause gemacht hatte. Wenn es Dima war, brauchte es nicht viel, um sie in den Bann zu ziehen.
Was das genau bedeutete, durfte sich der neugierige Bengel schön selbst zusammenreimen. Ally dachte gar nicht daran, weiter aus dem Nähkästchen zu plaudern. Sie brauchte ganz sicher keinen Nachhilfeunterricht von Edie, um ihr Duolingo-Level in oraler Akrobatik zu erhöhen.
Vielleicht musste sie sich jetzt einen geheimen Lagerraum mieten, um ihrer verbotenen Flanelllust zu frönen. Pssst.
Beziehungen hielten länger, wenn man sein Gegenüber erst am nächsten Morgen als Oger identifizieren konnte.
Wenn man schon nach Schottland auswanderte, sollte ein ordentlich integrierter Zuwanderer wenigstens symbolisch ein Einhorn mit sich herumtragen. Alles andere wäre kulturell einfach respektlos.
„Hattest du nen Schlaganfall, oder was soll diese Genuschel eigentlich?“
Phil stieg die letzte Stufe nach oben in die Detektei und hätte seinem Verfolger gern die Tür gegen das Gesicht geschlagen, damit er in den Genuss eines Schlaganfalls käme.
Tagsüber verwandelte Wei sich in das vermutlich teuerste Dekorationsstück Japans. Sie schlief. Stundenlang.
„Und wenn alles schiefgeht…“, sagte er mit einem schiefen Grinsen, „roll’ ich einfach dramatisch bis zur Picknickdecke. Spart immerhin den Fußweg.“
Früher war das alles einfacher gewesen. Mädchen kennenlernen, flirten, lachen — das hatte sich nie kompliziert angefühlt. Seit dem Unfall allerdings hatte Shelby oft das Gefühl, dass die Leute zuerst den Rollstuhl sahen und erst viel später ihn selbst. Manchmal sogar gar nicht.
Trotzdem sehnte sich sein kleines Herz längst nach etwas anderem. Nach echten Erinnerungen. Nach frischer Luft, neuen Orten und Dingen, die nichts mit Therapieräumen zu tun hatten. Wäre doch traurig, nach Hause zu fliegen und von Schottland kaum mehr gesehen zu haben als Krankenhausdecken und Wartezimmer.
Ohne ihn würde der durchschnittliche Intelligenzquotient dieser Gesellschaft messbar sinken, ganz zu schweigen vom Verlust an Stil, Kultur und gutem Geschmack. Man konnte also mit Fug und Recht behaupten, dass sein Fortbestehen einem öffentlichen Interesse diente.
Grenzen? Offenbar ein theoretisches Konzept. Höflichkeit? Offenbar vergriffen. Morozov, schoss es ihm durch den Kopf. Entweder einer seiner Abkömmlinge oder gleich Dmitry persönlich.
Greers Herz hämmerte in ihrer Brust, während sie inzwischen selbst am Boden lag und versuchte ihren Kopf zu schützen, unsinnigerweise für einen kurzen Augenblick darüber nachdenkend, ob es schlimmer war von einem Vampir gebissen oder einer Bombe zerfetzt zu werden.
Einen Turm finden? Das war in Edinburgh… eine Suche nach dem Turm im Turmhaufen?
„Schneiderei ist ein Hand und Kunstwerk, meine Modelle meine Leinwand...Ich zaubere nicht, ich gestalte und forme das, was verborgen liegt“ gab er kryptisch von sich, erneut mit einem kleinen koketten Blick, [...]
Er [Jason] sah aus wie ein zorniger nordischer Donnergott, der sich im Jahrhundert verirrt hatte, und kündigte mit dröhnender Stimme sofort einen absoluten Notfall an. Die abrupte, schnelle Kopfbewegung, mit der Ally herumfuhr, ließ die eben noch gesuchte Lesebrille perfekt auf ihre Nase rutschen. Jetzt brauchte sie das Ding auch nicht mehr.
Zumindest war sie sich jetzt sicher, dass TJ nicht hier war - die war nicht soo leise.
Der wusste doch ganz genau, was sie meinte! Also wahrscheinlich. Vermutlich. Glaubte sie.
„Was weiß ich, ihr habt über eine Schnitte gesprochen, bevor ich kam…“ [...] Er studierte Dans betrunkenes Gesicht. „Du hast keine Ahnung, was vor fünf Minuten gesagt wurde ist, oder?“
„Das würde mir gut tun… Ein paar Techniken...Ich bin so furchtbar verloren, wenn mich irgendjemand angreifen sollte, kann ich ihn nur mit Mathematischen Formeln in die Flucht schlagen“ er grinste etwas. Das war ziemlich kläglich – aber leider auch die Wahrheit.